Die iranische Revolutionsgarde kündigt Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA an, was die Spannungen eskalieren lässt

Das iranische IRGC hat im Falle eines Angriffs vor Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Interessen gewarnt und stellt damit die Behauptungen der USA in Frage, zivile Opfer zu vermeiden. Diese Aussage hat die Wahrscheinlichkeit eines Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran bis zum 7. April auf 8 % gesenkt. JA.
Die Drohung hat die Skepsis gegenüber einem baldigen Waffenstillstand verstärkt, wobei der 15. April nun bei 18 % JA liegt. Der 30. April liegt bei 38 % JA, ein Anstieg gegenüber 36 % am Vortag. Die Warnung des IRGC zielt auf US-amerikanische Technologieunternehmen in der Region ab und fügt den militärischen Spannungen eine wirtschaftliche Dimension hinzu. Der Waffenstillstandsmarkt spiegelt die Erwartungen der Händler hinsichtlich weiterer Konflikte wider, wobei der größte Anstieg der Laufzeitstruktur zwischen dem 15. und 30. April zu verzeichnen ist.
Der Eintritt der US-Streitkräfte in den iranischen Markt reagiert ebenfalls, wenn auch weniger dramatisch. Die Quoten für den 30. April liegen weiterhin bei 52 % JA, gegenüber 57 % am Vortag. Dies deutet darauf hin, dass Händler die Rhetorik des IRGC gegen die aktuelle Haltung des US-Militärs abwägen. Der Markt liegt am 31. Dezember bei 64 % JA, was auf die Erwartung einer längerfristigen Eskalation hindeutet.
Auf dem Waffenstillstandsmarkt wurden innerhalb von 24 Stunden 1.365.780 US-Dollar in USDC gehandelt, wobei ein Rückgang um 2 Punkte um 8:13 Uhr die Quoten für den 7. April beeinflusste. Um den US-Streitkräftemarkt um 5 Prozentpunkte zu bewegen, sind 37.215 US-Dollar erforderlich, was auf eine robuste Liquidität hindeutet. Dies steht im Einklang mit dem täglichen USDC-Volumen des Marktes von 1.966.537 USD.
Die Fähigkeit des IRGC, US-amerikanische Technologieressourcen anzugreifen, bringt neue Risikofaktoren mit sich. Ein JA-Anteil am Waffenstillstandsmarkt zu 8 Cent zahlt 1 US-Dollar, wenn die Feindseligkeiten bis zum 7. April eingestellt werden, was beträchtlich ist, wenn die Friedensgespräche an Fahrt gewinnen. Aber angesichts der harten Haltung des IRGC scheinen die Chancen gering zu sein.
Achten Sie auf Stellungnahmen von CENTCOM oder auf diplomatische Schritte der USA. Änderungen in der Rhetorik von Trump oder der IRGC könnten die Marktchancen erheblich verändern.