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Kraken-Muttergesellschaft beschuldigt Etana des Missbrauchs von 25-Millionen-Dollar-Fonds

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Kraken-Muttergesellschaft beschuldigt Etana des Missbrauchs von 25-Millionen-Dollar-Fonds

Inhaltsverzeichnis Payward Inc., die Muttergesellschaft der Kryptowährungsbörse Kraken, hat Etana Custody beschuldigt, Kundengelder in Höhe von 25 Millionen US-Dollar veruntreut zu haben. Das Unternehmen reichte die Klage beim US-Bezirksgericht in Colorado ein und legte den Vorwurf des Betrugs und der Vermischung von Geldern dar. In der Akte heißt es, dass Etana und sein Geschäftsführer ein „Ponzi-ähnliches Unternehmen“ betrieben, das zur Aufrechterhaltung des Betriebs auf neue Vorkommen angewiesen war. Payward Inc. gab an, Etana Custody Kundenvermögen in Höhe von Hunderten Millionen Dollar anvertraut zu haben. Als Kraken jedoch die Rückgabe bestimmter Gelder forderte, versäumte Etana die Bereitstellung von 25 Millionen US-Dollar. Daraufhin leitete Kraken ein Gerichtsverfahren ein, um den fehlenden Betrag und die damit verbundenen Kosten zurückzufordern. In der Akte wird behauptet, dass die fehlenden Mittel nicht auf einfache Missmanagement- oder Aufzeichnungsfehler zurückzuführen seien. Stattdessen behauptete Kraken, dass Etana und CEO Dion Brandon Russell ein „Ponzi-ähnliches Unternehmen betrieben hätten, das vom kontinuierlichen Zufluss neuer Kundeneinlagen abhängig war“. Kraken behauptete außerdem, Etana habe Kundengelder gemischt, um Betriebskosten zu decken und riskante Investitionen zu finanzieren. Kraken hat in seiner jüngsten Gerichtsakte eine formelle Betrugsklage gegen Etana und Russell hinzugefügt. Das Unternehmen forderte die Rückzahlung der 25 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen und Anwaltskosten. Rechtsvertreter der Angeklagten bestritten die Vorwürfe, heißt es in dem Gerichtsdokument. Kraken betonte, dass es das mutmaßliche Verhalten während der Aufklärungsphase des Falles entdeckt habe. In der Akte heißt es, dass Etanas Unfähigkeit, Gelder zurückzugeben, tiefere betriebliche Probleme widerspiegelte. Daher beantragt Kraken gerichtlichen Rechtsschutz beim Bundesgericht in Colorado. Das Colorado Banking Board hat Etana Custody im November 2025 in Liquidation gebracht. Die Aufsichtsbehörden handelten, nachdem sie festgestellt hatten, dass die Depotbank die erforderliche Kapitalausstattung nicht eingehalten hatte. Die Liquidation markierte einen Wendepunkt im Streit zwischen den Unternehmen. Gerichtsdokumente deuten darauf hin, dass Etana vor der Maßnahme des Vorstands die regulatorischen Kapitalstandards nicht erfüllen konnte. In der Akte wurde die Liquidation als Teil des umfassenderen Kontexts des Falles erwähnt. Die Beschwerde von Kraken konzentriert sich jedoch auf den angeblichen Fehlbetrag von 25 Millionen US-Dollar. Die rechtlichen Schritte von Kraken zielen darauf ab, sowohl das Unternehmen als auch seinen Geschäftsführer zur Rechenschaft zu ziehen. Die Muttergesellschaft der Börse behauptet, dass die Gelder den Kunden gehören und eine sofortige Rückzahlung erfordern. Das Gericht wird nun die erweiterte Betrugsklage neben den bestehenden Vorwürfen prüfen. Die Rechtsabteilung der Angeklagten bestreitet die Vorwürfe weiterhin vor Gericht. Das US-Bezirksgericht in Colorado wird die nächsten Phasen des Rechtsstreits überwachen. Der Fall bleibt nach dem Liquidationsbeschluss vom November 2025 aktiv. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.

Kraken-Muttergesellschaft beschuldigt Etana des Missbrauchs von 25-Millionen-Dollar-Fonds