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Strafverfolgungsbehörden nutzen künstliche Intelligenz, um zunehmende Betrugsversuche mit Kryptowährungen zu bekämpfen

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CryptoNewsTrend
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Strafverfolgungsbehörden nutzen künstliche Intelligenz, um zunehmende Betrugsversuche mit Kryptowährungen zu bekämpfen

FBI-Direktor Kash Patel sagte, künstliche Intelligenz spiele mittlerweile eine zentrale Rolle in der Arbeit des FBI, einschließlich der Überprüfung von Hinweisen, der Verfolgung von Bedrohungen, der Untersuchung von Gewaltverbrechen und der Rechenschaftspflicht gegenüber dem Steuerzahler.

Patel äußerte sich in einem Leitartikel vom 11. Mai und einem Beitrag auf X. Laut dem offiziellen Profil des FBI wurde Patel am 20. Februar 2025 der neunte FBI-Direktor. In seinen jüngsten Kommentaren sieht er KI als Teil einer umfassenderen Modernisierungsoffensive innerhalb der Agentur.

In dem Kommentar sagte Patel, dass KI beim FBI „fast keine Rolle“ gespielt habe, als er und der stellvertretende Direktor Dan Bongino ankamen. Er sagte, das Büro habe eine KI-Arbeitsgruppe eingerichtet, einen Chief AI Officer ernannt und ein AI Review Board eingerichtet.

Diese Behauptung sollte als Patels Darstellung interner Reformen gelesen werden. Der Kommentar veröffentlichte keine detaillierten Fallakten, Leistungsdaten oder unabhängige Prüfungen, aus denen hervorgeht, wie sehr KI die Ergebnisse des FBI verändert hat.

Kryptokriminalität fügt einen breiteren Kontext hinzu

Der KI-Vorstoß des FBI erfolgt, da Kriminalität im Zusammenhang mit Kryptowährungen die Strafverfolgungsbehörden immer wieder auf die Probe stellt. In der jüngsten Berichterstattung wurde festgestellt, dass das FBI Tron-Benutzer vor gefälschten Token gewarnt hat, die vorgeben, von der Behörde zu stammen, und Opfer zur AML-Überprüfung auf betrügerische Websites verwiesen.

In der jüngsten Berichterstattung wurde auch berichtet, dass Patel auf der Bitcoin 2026 mit dem amtierenden Generalstaatsanwalt Todd Blanche gesprochen habe. Sie sagten, dass Entwickler, die Code schreiben, ohne wissentlich Kriminalität zu helfen, keine Ziele des Bundes seien, während Geldwäsche und Verstöße gegen Sanktionen weiterhin kriminell seien.

Darüber hinaus berichtete crypto.news kürzlich, dass die CFTC bei der Überwachung von Krypto-Derivaten und Prognosemärkten eine KI-gestützte Überwachung einsetzt. In dem Bericht heißt es, die Agentur versuche, mit den Märkten Schritt zu halten, auf denen jetzt in großem Umfang gehandelt werde.

In einem anderen aktuellen Bericht heißt es, dass Coinbase eine KI-gesteuerte Regel-Engine entwickelt hat, um die Reaktionszeiten bei Betrug zu verkürzen. Darin wurden TRM-Daten zitiert, aus denen hervorgeht, dass illegale Kryptoströme im Jahr 2025 ein Volumen von 158 Milliarden US-Dollar erreichten, während KI-Tools Betrügern dabei halfen, Identitätsdiebstahl und Reichweite zu steigern.

Die Durchsetzung kann von der Aufsicht abhängen

Patels Botschaft stellt KI in den Mittelpunkt der zukünftigen Arbeit des FBI. Für Kryptomärkte könnte dies eine schnellere Überprüfung von Betrugsmeldungen, Phishing-Fällen, Blockchain-Betrug und Bedrohungen im Zusammenhang mit Benutzern digitaler Vermögenswerte bedeuten.

Die entscheidende Frage ist jedoch, wie das Büro den Einsatz von KI regelt. Ermittlungstools erfordern eine klare Überprüfung, Prüfpfade und menschliche Aufsicht. Andernfalls könnte eine schnellere Durchsetzung Bedenken hinsichtlich Fehlern, Datenschutz und ordnungsgemäßem Verfahren aufwerfen.

Strafverfolgungsbehörden nutzen künstliche Intelligenz, um zunehmende Betrugsversuche mit Kryptowährungen zu bekämpfen