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Gesetzgeber machen Fortschritte bei der Förderung der Kandidatur des ehemaligen Gouverneurs für die Führungsposition der Zentralbank

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Gesetzgeber machen Fortschritte bei der Förderung der Kandidatur des ehemaligen Gouverneurs für die Führungsposition der Zentralbank

Inhaltsverzeichnis Der US-Senat wird um 15:00 Uhr EST darüber abstimmen, Kevin Warsh als Vorsitzenden der Federal Reserve zu bestätigen. Der Gesetzgeber erwartet eine Zustimmung, nachdem frühere Verfahrensabstimmungen seine Nominierung vorangetrieben haben. Falls er bestätigt wird, wird Warsh Jerome Powell ersetzen, wenn seine Amtszeit am 15. Mai 2026 endet. Der Senat hat eine endgültige Bestätigungsabstimmung angesetzt, nachdem er die Entscheidung am 12. Mai geklärt hat. Die Gesetzgeber stimmten mit 49 zu 44 dafür, die Debatte zu beenden und weiterzumachen. Zuvor hatte der Bankenausschuss des Senats Kevin Warsh am 29. April mit 13 zu 11 Stimmen für Kevin Warsh gestimmt. Warsh war zuvor von 2006 bis 2011 Gouverneur der Federal Reserve. Er trat dem Vorstand im Alter von 35 Jahren bei und wurde dessen jüngstes Mitglied. Jetzt werden die Senatoren darüber entscheiden, ob er an die Spitze der Zentralbank zurückkehrt. Die Nominierung löste eine politische Debatte über die Unabhängigkeit der Federal Reserve aus. Einige Gesetzgeber äußerten Bedenken hinsichtlich des Einflusses der Exekutive auf die Geldpolitik. Die Senatsführer brachten den Prozess jedoch unverzüglich voran. Präsident Donald Trump unterstützte öffentlich Warshs Nominierung. Trump forderte die Gesetzgeber in seinen jüngsten Äußerungen auf, den Kandidaten zu unterstützen. Die Senatsvorsitzenden gaben keine Änderungen am Abstimmungsplan bekannt. Die Prognosemärkte spiegelten starke Erwartungen einer Bestätigung vor der Abstimmung wider. Händler schätzten die Wahrscheinlichkeit einer Zustimmung bis zum 15. Mai auf 93,5 %. Diese Chancen blieben in den Stunden vor der geplanten Abstimmung stabil. Jerome Powell wird seine Amtszeit als Vorsitzender am 15. Mai 2026 beenden. Das Weiße Haus hat Warsh Anfang des Jahres als Nachfolger nominiert. Der Senat muss die Nominierung bestätigen, damit der Übergang fortgesetzt werden kann. Warsh hat in öffentlichen Äußerungen seine Unterstützung für Bitcoin zum Ausdruck gebracht. Er beschrieb Bitcoin als „das neue Gold für Menschen unter 40“. Dieser Kommentar erregte die Aufmerksamkeit der Kryptomarktteilnehmer. Nach der Anhörung von Warsh im Senat wurde Bitcoin bei fast 75.000 US-Dollar gehandelt. Der Preis sank, als Händler seine Inflationshaltung beurteilten. Die Marktdaten zeigten während des Bestätigungsprozesses Volatilität. Warsh hat angedeutet, dass er der Inflationskontrolle Priorität einräumen wird. Er hat sich dafür ausgesprochen, die Zinssätze höher zu halten, wenn die Inflation anhält. Diese Bemerkungen prägten die Erwartungen an den Finanzmärkten. Analysten haben beobachtet, wie sich die Geldpolitik auf digitale Vermögenswerte auswirken kann. Einige weisen darauf hin, dass die Inflationspolitik ein wesentlicher Treiber für die Kryptopreise ist. Andere konzentrieren sich auf Liquiditätsbedingungen im Zusammenhang mit Zinsentscheidungen. Warsh hat keine formellen Pläne für die Kryptopolitik dargelegt. Seine früheren Aussagen fanden jedoch im Internet weite Verbreitung. Branchenteilnehmer haben in öffentlichen Foren auf seine Bitcoin-Kommentare verwiesen. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.

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