Große Veränderung bei den US-Wählern! Das Vertrauen in Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen nimmt ab!

Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen spielten bei den US-Präsidentschaftswahlen im November 2024 eine sehr wichtige Rolle. Tatsächlich wird die Unterstützung von Kryptowährungen als wesentlicher Faktor bei der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten angesehen. Damals durchgeführte Umfragen zeigten, dass die Unterstützung von Kryptowährungen die Entscheidung der Wähler, für Trump zu stimmen, beeinflusste.
Dies ändert sich jedoch. Derzeit vertraut die Mehrheit der US-Wähler der Trump-Regierung in Bezug auf die Kryptowährungsregulierung nicht. Im Vorfeld der Zwischenwahlen in den USA scheinen Krypto-Assets nicht zu einem zentralen politischen Thema geworden zu sein. Laut CoinDesk vertraut die Mehrheit der US-Wähler nicht auf die Fähigkeit der Trump-Regierung, Kryptowährungen zu regulieren.
In einer Umfrage unter 1.000 registrierten US-Wählern nannten nur 1 % der Teilnehmer Krypto-Assets als zentrales Thema bei den Zwischenwahlen 2026. Das wichtigste Thema für die Wähler waren die Lebenshaltungskosten (36 %). Es folgten Beschäftigung und Wirtschaft (13 %) sowie Sozialversicherung und Krankenversicherung (11 %).
62 % der Teilnehmer glauben nicht, dass die Regierung die Kryptoindustrie ordnungsgemäß regulieren kann.
Es scheint jedoch, dass der Einfluss von Krypto-Assets auf politische Präferenzen nicht vollständig begrenzt ist. Ungefähr 40 % der Befragten gaben an, dass sie darüber nachdenken würden, für einen Kandidaten zu stimmen, dessen Haltung zu Krypto-Assets mit ihren eigenen Ansichten übereinstimmt.
Aus einer anderen Perspektive, was die Wahrnehmung der politischen Partei betrifft, war der höchste Prozentsatz der Teilnehmer (47 %) der Meinung, dass die Republikanische Partei eine positivere Einstellung zu Krypto-Assets habe. Im Gegensatz dazu glaubten nur 14 %, dass die Demokratische Partei eine positivere Meinung vertrat. Diese Situation hat sich jedoch geändert. Als die Teilnehmer in der jüngsten Umfrage gefragt wurden, welche Partei die Kryptowährungspolitik besser verwalten würde, lag die Demokratische Partei (27 %) leicht vor der Republikanischen Partei (25 %). Ungefähr 40 % der Teilnehmer gaben an, keiner der beiden Parteien zu vertrauen.
Schließlich lehnen 73 % der Befragten die Beteiligung hochrangiger Beamter an Projekten im Zusammenhang mit Kryptowährungen ab. Diese Feststellung spiegelt Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte und der Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden wider.
*Dies ist keine Anlageberatung.