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Große US-Gewerkschaften fordern den Senat auf, das Gesetz zur Marktstruktur von Kryptowährungen abzulehnen

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Große US-Gewerkschaften fordern den Senat auf, das Gesetz zur Marktstruktur von Kryptowährungen abzulehnen

Inhaltsverzeichnis Große US-Gewerkschaften drängen Senatoren, einen Gesetzentwurf zur Struktur des Krypto-Marktes vor der Abstimmung im Bankenausschuss des Senats am Donnerstag abzulehnen. Gruppen wie AFL-CIO, SEIU, American Federation of Teachers, National Education Association und AFSCME haben sich der Initiative angeschlossen. Ihr Anliegen konzentriert sich auf Arbeitnehmerrentenkonten und öffentliche Renten. Sie argumentieren, dass der Gesetzentwurf Millionen Amerikaner der Volatilität des Kryptomarktes aussetzen könnte. SEIU, AFT, NEA und AFSCME haben am Freitag einen Brief an alle Senatoren geschickt. In dem Brief heißt es, dass der Gesetzentwurf „die Stabilität der Rentenpläne der Arbeitnehmer, einschließlich der öffentlichen Renten, gefährdet“. Sie warnten auch davor, dass es zu Volatilität auf den Altersvorsorgekonten führe. Dies markiert einen bemerkenswerten Schritt der organisierten Arbeiterschaft in die Debatte über die Kryptopolitik. Die Gewerkschaften argumentierten, dass Kryptounternehmen im Rahmen des Gesetzentwurfs übergroße Risiken eingehen dürften. Sie schrieben: „Wenn sich diese riskanten Wetten nicht auszahlen, werden es die arbeitenden Menschen und Rentner sein, die den Preis zahlen werden, nicht die Krypto-Milliardäre.“ Die Krypto-Gesetzgebung steht vor einer weiteren Hürde: Gewerkschaften https://t.co/6TuiTW39Vv – CNBC (@CNBC) 12. Mai 2026 Diese Formulierung fand bei progressiven Gesetzgebern im Ausschuss Anklang. Es zeigt auch einen scharfen Kontrast zwischen institutionellen Krypto-Akteuren und alltäglichen Rentensparern. Der AFL-CIO schickte am Freitag auch separat eine E-Mail an die Mitglieder des Bankenausschusses. Die Gruppe warnte, dass „die Einbettung von Kryptowährungen und anderen digitalen Vermögenswerten in die Realwirtschaft eine destabilisierende Wirkung haben wird.“ Sie fügten hinzu, dass der Gesetzentwurf Emittenten und Plattformen „auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung“ zugute kommt. Ihre Botschaft war direkt: Der Gesetzentwurf lenkt die Waage von den normalen Amerikanern ab. Bis Montagabend hatte der Ausschuss den endgültigen Gesetzestext noch nicht veröffentlicht. Diese Verzögerung erhöhte die Unsicherheit darüber, ob irgendwelche Demokraten die Maßnahme unterstützen würden. Einige hatten monatelang mit den Republikanern an dem Gesetzentwurf gearbeitet. Die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Sicherheits- und Ethikbestimmungen bleiben jedoch ungelöst. Arbeitsgruppen sind nicht die einzigen, die sich gegen den Gesetzentwurf zur Struktur des Krypto-Marktes aussprechen. Auch die Bankenbranche kämpft aktiv gegen eine bestimmte Bestimmung. Diese Klausel würde es Kryptounternehmen ermöglichen, Zahlungen auf Stablecoin-Bestände anzubieten, ähnlich wie Zinsen. Banken sagen, dass dies eine Bedrohung für traditionelle Einlagensysteme darstellt. Die Kryptoindustrie hat sich stark gegen die Interpretation des Bankensektors gewehrt. Branchenvertreter sagen, dass die vorgeschlagene Vereinbarung solche zinsähnlichen Praktiken bei Stablecoins tatsächlich verbieten würde. Die Meinungsverschiedenheit spiegelt breitere Spannungen zwischen der Altfinanzierung und den Märkten für digitale Vermögenswerte wider. Beide Seiten sind vor der Abstimmung am Donnerstag Lobbyarbeit bei den Ausschussmitgliedern. Es wird erwartet, dass der Bankenausschuss des Senats den Gesetzentwurf vor einer formellen Abstimmung ändert. Die endgültige Ausgestaltung der Gesetzgebung bleibt angesichts der Vielzahl konkurrierender Bedenken unklar. Die Demokraten haben signalisiert, dass sie eine strengere Sicherheits- und Ethiksprache benötigen, bevor sie ihre Unterstützung gewähren. Unterdessen drängen die Republikaner darauf, den Gesetzentwurf mit oder ohne parteiübergreifender Unterstützung voranzutreiben. Das Ergebnis der Ausschussabstimmung am Donnerstag wird wahrscheinlich die breitere Krypto-Regulierungsdebatte in der zweiten Jahreshälfte prägen.

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