Die Spannungen im Nahen Osten lassen nach, da Bitcoin trotz Anzeichen regionaler Ruhe die Marke von 72.000 US-Dollar überschreitet

Während der wegen der anhaltenden Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran angekündigte Waffenstillstand offiziell anhält, haben Signale, dass diplomatische Gespräche auch den Libanon einbeziehen könnten, zu positiven Preisbewegungen auf den Kryptowährungsmärkten geführt.
Ein Diagramm, das den Anstieg des Bitcoin-Preises zeigt.
Insbesondere Bitcoin hat eine Aufwärtsbewegung gezeigt, da erwartet wird, dass die geopolitischen Risiken abnehmen könnten. Berichten zufolge hat US-Präsident Donald Trump bei seinem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu die Frage der Reduzierung der Angriffe angesprochen.
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Andererseits kündigte Netanjahu an, dass er im Einklang mit den wiederholten Forderungen des Libanon, direkte Verhandlungen mit Israel aufzunehmen, sein Kabinett angewiesen habe, diesen Prozess so bald wie möglich einzuleiten. Diese Entwicklung deutete darauf hin, dass sich Kontakte, die lange über indirekte Kanäle geführt wurden, nun zu direkter Diplomatie entwickeln könnten. Ein hochrangiger israelischer Beamter behauptete jedoch, dass es noch keinen offiziellen Waffenstillstand gebe, und fügte hinzu, dass die Verhandlungen in den kommenden Tagen beginnen würden. Nach Informationen von Axios sollen direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon nächste Woche beginnen und in Washington stattfinden.
Im Anschluss an die Entwicklung fiel der CBOE-Volatilitätsindex auf den niedrigsten Stand seit Kriegsbeginn.
*Dies ist keine Anlageberatung.