Rätsel gelöst: Das schockierende Motiv hinter dem milliardenschweren Bitcoin-ETF-Dump von BlackRock wird aufgedeckt

Der groß angelegte, einmalige Verkauf des BlackRock Bitcoin ETF sorgte letzte Woche für großes Aufsehen am Markt.
Zu diesem Zeitpunkt verkaufte ein mysteriöser Großinvestor am 26. Mai in einer großen außerbörslichen Transaktion BlackRock-Bitcoin-ETFs im Wert von 1,26 Milliarden US-Dollar, alles zu einem unterdurchschnittlichen Preis. Dies führte dazu, dass der Preis von Bitcoin ($BTC) unter 73.000 $ fiel. Diese Transaktion bedeutete den Verkauf der Aktie, die einen Marktpreis von 44,17 US-Dollar hatte, mit einem Abschlag von 1,01 US-Dollar auf 43,1 US-Dollar, was zu einem Verlust von 2,3 % im Wert von etwa 29,5 Millionen US-Dollar führte.
Während eine so große Transaktion das Marktgleichgewicht störte, analysierte Greg Cipolaro, ein leitender Angestellter beim US-Finanzdienstleistungsriesen NYDIG, den IBIT-Verkauf im Wert von 1,26 Milliarden US-Dollar. Während viele Theorien über die Gründe für die Transaktion aufgestellt wurden, argumentierte Grag Cipolaro, dass dieser Verkauf von einem Investor getätigt wurde, der den Markt und seine $BTC-Position sofort verlassen wollte.
„…Dieser Verkauf zu einem niedrigen Preis konnte nur von jemandem getätigt werden, der die Position sofort verlassen möchte. Die wichtigste unbeantwortete Frage ist, ob der Verkäufer auf bestimmte Einschränkungen reagiert oder eine breitere Investitionsansicht zum Ausdruck bringt.“
Obwohl Transaktionsdetails allein diese Frage nicht beantworten können, deuten sie darauf hin, dass ein erfahrener Investor bereit war, einen Verlust von etwa 29,5 Millionen US-Dollar in Kauf zu nehmen, um sofort aus einer Bitcoin-bezogenen Position in Höhe von 1,26 Milliarden US-Dollar auszusteigen.
Abschließend erklärte Cipolaro, dass die vom Investor zum Verkauf verwendeten Methoden auf Dringlichkeit hindeuteten, das Motiv und die Identität jedoch unklar blieben. Er wies darauf hin, dass die öffentlich verfügbaren Daten nicht ausreichten, um den Grund für den Verkauf eindeutig zu bestimmen, und argumentierte, dass die Art und Weise der Transaktion und die Tatsache, dass sie mit Verlust verkauft wurde, den Eindruck erweckten, es handele sich weniger um die Schließung einer Absicherung, sondern eher darum, dass ein Großinvestor seine Position aufgrund der Erwartung eines Rückgangs auflöste. *Dies ist keine Anlageberatung.