OpenAssets und Chainlink erweitern den Tokenisierungszugriff

OpenAssets, ein Anbieter digitaler Asset-Infrastruktur für Institutionen, gab eine strategische Partnerschaft mit Chainlink bekannt, um die Ausgabe und Verteilung tokenisierter Assets im On-Chain-Finanzwesen zu unterstützen.
Die Integration kombiniert die modulare Plattform von OpenAssets mit den Oracle- und Interoperabilitätstools von Chainlink. Ziel ist es, die Einführung und Verwaltung tokenisierter Produkte durch Finanzinstitute zu vereinfachen, ohne Kernsysteme von Grund auf neu aufbauen zu müssen.
OpenAssets arbeitet mit wichtigen Branchenteilnehmern zusammen, darunter ICE, Tether und Fanatics, sowie mit Firmen wie Mysten Labs und KraneShares. Die Technologie von Chainlink wird auch von Institutionen wie SWIFT, Euroclear und Mastercard genutzt.
Die Partnerschaft umfasst die Nutzung des Cross-Chain Interoperability Protocol von Chainlink und anderer Tools für Preisdaten, Vermögensübertragungen und betriebliche Koordination. Diese Komponenten sind so konzipiert, dass sie institutionelle Anforderungen an Zuverlässigkeit und Compliance erfüllen.
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