Die philippinische Wertpapieraufsichtsbehörde nimmt dYdX und sechs weitere Krypto-Plattformen ins Visier

Inhaltsverzeichnis Die philippinische Wertpapieraufsichtsbehörde nimmt sieben Krypto-Plattformen für nicht lizenzierte Geschäfte ins Visier. dYdX und Aevo sind in der neuesten Durchsetzungsempfehlung der Behörden enthalten. Aufsichtsbehörden weiten die Durchsetzung der Compliance im gesamten Bereich digitaler Vermögenswerte aus. Plattformen, die ohne Registrierung arbeiten, müssen mit Zugangsbeschränkungen und Strafen rechnen. Securities Watchdog verstärkt die Aufsicht über nicht registrierte Kryptowährungsdienstleister. Die philippinischen Finanzaufsichtsbehörden haben die Durchsetzungsmaßnahmen gegen zahlreiche Kryptowährungsplattformen verschärft, die Geschäfte durchführen, ohne die erforderlichen Lizenzen zu erhalten. Die Behörden identifizierten sieben verschiedene Unternehmen, die investitionsbezogene Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbieten, denen jedoch keine obligatorischen behördlichen Genehmigungen vorliegen. Diese Aktion ist Teil umfassenderer Bemühungen zur Unterbindung unbefugter Kryptowährungsaktivitäten im ganzen Land. Die Finanzbehörden nannten ausdrücklich [[LINK_START_0]]dYdX[[LINK_END_0]] und Aevo als Betreiber, die nicht lizenzierte Investitionsdienstleistungen für Anwohner erbringen. Die Aufsichtsbehörden haben festgestellt, dass diese Plattformen aktiv Kundeneinlagen einwerben und gleichzeitig potenzielle finanzielle Gewinne fördern. Beamte bestätigten, dass keine der Organisationen eine gültige Genehmigung gemäß den aktuellen Kryptowährungsvorschriften besitzt. Die Behörden betonten, dass alle Betreiber digitaler Assets die Vorschriften für Anbieter von Krypto-Asset-Diensten vollständig einhalten müssen, bevor sie philippinische Kunden akzeptieren. Die Registrierungsprotokolle erfordern neben strengen operativen Compliance-Maßnahmen auch erhebliche Kapitalreserven. Die Regulierungsbehörden haben klargestellt, dass Plattformen, die die Vorschriften nicht einhalten, mit sofortigen Durchsetzungsmaßnahmen rechnen müssen. Die Wertpapierkommission stellte fest, dass Personen, die nicht autorisierte Plattformen fördern, nach den geltenden Gesetzen strafrechtlich verfolgt werden können. Durchsetzungsbestimmungen genehmigen erhebliche Geldstrafen sowie eine mögliche Inhaftierung wegen Verstößen gegen Vorschriften. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, nicht lizenzierte Marketingaktivitäten, die sich an inländische Investoren richten, zu unterbinden. Die Aufsichtsbehörden haben außerdem festgestellt, dass gTrade, Pacifica und Orderly ohne entsprechende Genehmigung tätig sind. Beamte kamen zu dem Schluss, dass diese Unternehmen Kryptowährungsdienste anbieten, obwohl ihnen wesentliche behördliche Genehmigungen fehlen. Infolgedessen weiten die Behörden ihre Durchsetzungsaktivitäten weiterhin auf zahlreiche Plattformbetreiber aus. Die Kommission ist von der Herausgabe beratender Warnungen zur Umsetzung direkter Plattformbeschränkungen übergegangen. Die Aufsichtsbehörden haben kürzlich Internetdienstanbieter angewiesen, den Zugang zu nicht konformen Kryptowährungsbörsen zu sperren. Dies stellt einen erhöhten Regulierungsdruck auf internationale Betreiber dar, die die philippinischen Märkte bedienen. Beamte betonten, dass nicht lizenzierte Plattformen erhebliche finanzielle und Sicherheitslücken für Benutzer schaffen. Mechanismen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sorgen für angemessene Transparenz und institutionelle Rechenschaftspflicht im gesamten Betrieb digitaler Vermögenswerte. Die Behörden sind weiterhin bestrebt, umfassende Regulierungsrahmen für die Kryptowährungsbranche zu schaffen. In der neuesten Regulierungsempfehlung sind Derivat und Ostium unter den gekennzeichneten Unternehmen aufgeführt. Die Behörden stellten fest, dass beide Plattformen Geschäfte tätigen, ohne die Registrierungs- oder Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dies verstärkt den anhaltenden Widerstand der Kommission gegen nicht autorisierte Kryptowährungsdienste. Frühere Durchsetzungskampagnen richteten sich gegen prominente internationale Börsen, die innerhalb der philippinischen Gerichtsbarkeit tätig sind. Aufgrund abgelaufener Compliance-Fristen führten die Behörden Zugriffsbeschränkungen gegen Binance ein. Weitere Plattformen, darunter Coinbase und Gemini, waren Ende 2025 mit ähnlichen Sperrmaßnahmen konfrontiert. Trotz aggressiver Durchsetzungsmaßnahmen fördern die Regulierungsbehörden weiterhin ordnungsgemäß lizenzierte Kryptowährungsentwicklungen. Beamte bestätigten, dass autorisierte Firmen erfolgreich Dienstleistungen eingeführt haben, die den inländischen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Die Behörden unterscheiden ausdrücklich zwischen lizenzierten Betreibern und nicht registrierten Kryptowährungsplattformen.