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Quantendebatte bei Bitcoin nimmt zu! Nach Elon Musk und CZ gibt auch Brian Armstrong, CEO von Coinbase, eine Erklärung ab!

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cryptonewstrend.com
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Quantendebatte bei Bitcoin nimmt zu! Nach Elon Musk und CZ gibt auch Brian Armstrong, CEO von Coinbase, eine Erklärung ab!

Die Quantencomputing-Risiken für Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen sind in letzter Zeit zu einem der am meisten diskutierten Themen geworden, und es tauchen immer wieder Stellungnahmen prominenter Persönlichkeiten der Branche auf.

Abschließend machte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, wichtige Aussagen zu diesem Thema. Brian Armstrong, CEO von Coinbase, der größten Kryptowährungsbörse in den USA, forderte eine gemeinsame Anstrengung, um das Quantenrisiko von Bitcoin anzugehen.

Armstrong sagte, dass es ein dringendes Problem sei, Bitcoin widerstandsfähig gegen Quantentransaktionen zu machen, das alle gemeinsam lösen müssten. Armstrong erklärte, dass er das Problem des Quantenwiderstands persönlich untersuchen werde und fügte hinzu, dass er glaube, dass es so schnell wie möglich gelöst werden müsse.

Diese Aussagen folgen früheren Bemerkungen von Philip Martin, Chief Strategy Officer (CSO) von Coinbase, der darauf hinwies, dass es an der Zeit sei, mit der Lösung des Quantencomputerproblems zu beginnen.

Martin erklärte, dass es bereits eine quantentransaktionsresistente Kryptografie gebe, die Implementierung von Bitcoin in diesem Bereich jedoch beschleunigt werden müsse.

Konkret erklärte Martin, dass dieses Problem angegangen werden muss, bevor ein Quantencomputer entsteht, der in der Lage ist, die Verschlüsselung von Bitcoin zu knacken, und betonte die Notwendigkeit eines branchenweiten Konsenses. Martin erklärte, dass Quantenrisiken nicht von einem einzelnen Entwickler oder Unternehmen gelöst werden können, sondern dass eine gemeinschaftliche, ökosystemweite Reaktion erforderlich sei.

*Dies ist keine Anlageberatung.