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Die Aufsichtsbehörden haben den Betrieb verdächtiger digitaler Vermögenswerte in Texas nach unverschämten Behauptungen über garantiertes Vermögen eingestellt

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CryptoNewsTrend
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Die Aufsichtsbehörden haben den Betrieb verdächtiger digitaler Vermögenswerte in Texas nach unverschämten Behauptungen über garantiertes Vermögen eingestellt

Bei einer kürzlichen Razzia haben die texanischen Behörden ein angebliches Kryptowährungs-Investitionsprogramm und eine mehrstufige Marketingoperation ins Visier genommen, die Anlegern einen Weg versprach, Millionäre zu werden, passives Einkommen zu erzielen und ungewöhnlich hohe monatliche Renditen zu erzielen. Dieses zweifelhafte Unterfangen, das sich stark auf die Rekrutierung von Mitarbeitern und den Einsatz spezialisierter Handelscodes stützte, stellte auch den Anspruch auf risikoarme Investitionsmöglichkeiten durch künstliche Intelligenz in Aussicht.

Im Mittelpunkt dieser Operation standen Behauptungen über außergewöhnliche finanzielle Gewinne, darunter monatliche Renditen von 60 % und eine erstaunlich hohe Erfolgsquote von 99,6 % bei Handelsaktivitäten. Darüber hinaus lockten Personalvermittler potenzielle Investoren mit dem Versprechen eines Kapitalschutzes an, was darauf hindeutete, dass die Anfangsinvestition sicher sei. Diese aggressiven Rekrutierungsstrategien, die lukrative Prämien für die Gewinnung neuer Teilnehmer beinhalteten, sollten ein Gefühl der Dringlichkeit und Exklusivität rund um die Investitionsmöglichkeit erzeugen.

Am 3. Juni erließ das Texas State Securities Board eine dringende Unterlassungsanordnung gegen zwei wichtige an diesem Plan beteiligte Unternehmen: BG Wealth Sharing LTD und DSJ Exchange PTY Ltd. In der Anordnung wurden auch mehrere Personen genannt, darunter Thaddious Thomas und Gagandeep Sarkaria, die angeblich maßgeblich am Betrieb der BG Wealth Sharing Group LLC beteiligt waren. Nach Angaben der Aufsichtsbehörden wurden Anlegern über eine Messaging-App namens Bonchat Handelscodes zur Verfügung gestellt, die sie dann in die DSJ Exchange-Plattform eingeben mussten. Dieser Prozess schränkte nicht nur die Kontrolle der Anleger über ihre Geschäfte ein, sondern erzeugte auch die Illusion einer Plattformaktivität und schuf gleichzeitig Anreize für weitere Rekrutierungen.

Die Betreiber des Systems nutzten eine Reihe von Taktiken, um das Vertrauen der Anleger zu stärken, darunter das Versprechen eines „lebenslangen monatlichen Einkommens“ und der Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit Millionär zu werden. Den Anlegern wurde ein risikoarmes Umfeld zugesichert, unterstützt durch KI-gestützte Handelsstrategien und geplante Handelscodes, die angeblich eine Verdoppelung der Kapitalinvestition in etwa 40 Tagen garantieren sollten.

Anleger, die versuchten, ihr Geld abzuheben, sahen sich jedoch mit erheblichen Hindernissen konfrontiert, darunter einer hohen Bearbeitungsgebühr von 20 % auf ihren Kontowert, die von den Betreibern als Maßnahme zur Verhinderung von Arbitrage und Geldwäsche gerechtfertigt wurde. In einer weiteren Wendung führte BG Wealth später eine zusätzliche Gebühr von 12 % ein, angeblich zur Deckung von Steuern und Kontoübertragungsgebühren, die Anleger aus eigener Tasche zahlen mussten, bevor Mittel freigegeben werden konnten.

Diese Aktion von Texas ist Teil einer umfassenderen Reaktion der US-Bundesstaaten auf die Aktivitäten von BG Wealth Sharing und seinen verbundenen Unternehmen. Washington und Hawaii haben ebenfalls formelle staatliche Wertpapiermaßnahmen ergriffen, während Utah und Alaska Anlegerwarnungen herausgegeben haben, allerdings nicht in Form von Unterlassungsanordnungen. Die Strategie, Anleger nach Warnungen der Aufsichtsbehörden auf einen neuen Börsendienst, HQIEX, umzuleiten, hat zusätzliche Bedenken hervorgerufen, da sie möglicherweise die Opfer beschäftigt und Probleme im Zusammenhang mit Abhebungen, Offenlegungen, Fondsverwahrung und Handelsaktivitäten verschleiert.

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