Regulierungsreformen in Thailand zielen darauf ab, die Beteiligung der Anleger am Markt für digitale Asset-Derivate zu erweitern

Inhaltsverzeichnis Die thailändische Wertpapieraufsichtsbehörde hat eine Konsultation zu neuen Lizenzregeln für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte eröffnet. Der Vorschlag ermöglicht es Unternehmen, innerhalb bestehender Unternehmen Lizenzen für Derivate zu beantragen. Der Schritt zielt auf einen breiteren Zugang zu Krypto-Futures ab und verschärft gleichzeitig die Aufsichtsstandards. Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) hat Regelaktualisierungen für Betreiber digitaler Vermögenswerte vorgeschlagen. Ziel der Agentur ist es, die Lizenzierung zu rationalisieren und das Angebot an Derivaten zu erweitern. Beamte sagten, der Plan unterstütze das Marktwachstum und die Klarheit der Vorschriften. Der Vorschlag beseitigt die Notwendigkeit separater Einheiten bei der Beantragung von Derivatelizenzen. Lizenzierte Kryptofirmen könnten sich direkt innerhalb der bestehenden Strukturen bewerben. Dieser Ansatz könnte operative Hürden für Marktteilnehmer senken. Die Regulierungsbehörde bestätigte, dass bei früheren Änderungen digitale Vermögenswerte als gültige Basiswerte anerkannt wurden. Terminkontrakte können nun im Rahmen genehmigter Rahmenwerke auf diese Vermögenswerte verweisen. Der neue Vorschlag baut auf dieser Regulierungsgrundlage auf. Beamte führten außerdem Schutzmaßnahmen ein, um Interessenkonflikten innerhalb von Unternehmen entgegenzuwirken. Sie skizzierten strengere Compliance- und Berichtsstandards für lizenzierte Unternehmen. Ziel dieser Maßnahmen ist die Angleichung an internationale Derivatepraktiken. Die SEC gab bekannt, dass die Konsultationsphase bis zum 20. Mai laufen wird. Branchenteilnehmer können in dieser Zeit Feedback abgeben. Die Behörden werden die Antworten nutzen, um den Regulierungsrahmen fertigzustellen. Die Aktivität im Bereich Krypto-Derivate hat in den letzten Monaten auf den wichtigsten Märkten zugenommen. Börsen erweitern weiterhin Angebote, die an digitale Vermögenswerte und traditionelle Märkte gebunden sind. Dieser Trend spiegelt die wachsende Nachfrage nach gehebelten Handelsinstrumenten wider. Blockchain.com hat vor Kurzem den Perpetual-Futures-Handel in seinem Self-Custody-Wallet gestartet. Benutzer können gehebelte Positionen mit Bitcoin als Sicherheit eröffnen. Das System unterstützt über 190 Märkte mit einer Hebelwirkung von bis zu 40 %. Die Plattform stützt sich zur Ausführung auf die von Hyperliquid bereitgestellte Infrastruktur. Es ermöglicht Händlern, Vermögenswerte während des Handels zu verwahren. Diese Struktur verringert die Abhängigkeit von zentralisierten Börsen. Andere Plattformen haben ähnliche Produkte eingeführt, die sich an globale Benutzer richten. Kraken und Coinbase haben Anfang des Jahres Perpetual Futures auf den Markt gebracht, die an Aktien gekoppelt sind. Diese Produkte richten sich an Kunden außerhalb der USA, die einen kontinuierlichen Handelszugang wünschen. Beide Börsen bauen ihre Multi-Asset-Handelsumgebungen weiter aus. Ihre Angebote unterstützen den Handel rund um die Uhr in verschiedenen Anlageklassen. Dieser Ansatz entspricht der wachsenden weltweiten Handelsnachfrage. Regulierungsdiskussionen in den Vereinigten Staaten können die zukünftige Verfügbarkeit beeinflussen. Im März deuteten offizielle Erklärungen auf Fortschritte bei der Genehmigung von Krypto-Perpetual-Futures hin. Die Behörden gaben an, dass es innerhalb kurzer Zeit zu Bewegungen kommen könnte. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.