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Renommierter Krypto-Experte wendet den Blick vom Gipfel zum Tief und hält den Tiefststand von Bitcoin auf einem überraschend bescheidenen Niveau fest

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cryptonewstrend.com
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Renommierter Krypto-Experte wendet den Blick vom Gipfel zum Tief und hält den Tiefststand von Bitcoin auf einem überraschend bescheidenen Niveau fest

Während die Diskussionen über den möglichen Tiefpunkt von Bitcoin auf den Kryptowährungsmärkten wieder aufflammen, bewerten Händler weiterhin kritische Preisspannen anhand verschiedener Szenarien. Killa, ein Händler, der für seine quantitativen Analysen bekannt ist, teilte seine bemerkenswerten Tiefstprognosen für einen Bitcoin-Bärenmarkt mit.

Laut Killas Analyse liegen die potenziellen Tiefststände für Bitcoin bei rund 38.800 US-Dollar. Wenn man seinem Modell jedoch eine Fehlermarge von 5 % hinzufügt, prognostiziert er, dass der Tiefpunkt zwischen 40.740 und 42.680 US-Dollar liegen könnte. Diese Prognosen liegen deutlich unter der vom Markt häufig genannten 60.000-Dollar-Marke. Daher beschreibt Killa die 60.000-Dollar-Marke als „ziemlich optimistisches Tiefstszenario“. Der Analyst hob auch die bisherige Prognoseleistung hervor. Killa, der zuvor den Höhepunkt des Bitcoin-Bullenmarktes bei 121.362 US-Dollar prognostizierte, indem er eine Kombination aus „Abnahmezyklus, Musteranalyse und mathematischer Modellierung“ nutzte, hatte eine Vorhersage, die dem tatsächlichen Höchststand von 126.100 US-Dollar sehr nahe kam.

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Andererseits betonte Killa, dass Bitcoin aus technischer Sicht eine bedeutende Strukturzone teste. Er wies darauf hin, dass der Bereich, in dem der Docht-Höhepunkt im Februar und das Eröffnungsniveau im gleichen Zeitraum zusammenlaufen, von entscheidender Bedeutung ist, und erklärte, dass dieser Bereich nicht monatlich zurückerobert werden sollte, wenn der Preis in den kommenden Monaten unter 60.000 US-Dollar fällt. Killa äußerte sich auch zu kurzfristigen Preisbewegungen und sagte, dass die Volatilität aufgrund des bevorstehenden Monatsschlusses zunehmen und zu irreführenden Preisbewegungen führen könnte. Er wies darauf hin, dass sich bei einem guten Start im Mai ein „Pivot Top“ bilden könnte, nach dem sich der Abwärtstrend fortsetzen könnte. Dem Analysten zufolge bedeutet das Durchbrechen erheblicher Widerstandsniveaus bei breiteren makroökonomischen Abwärtstrends nicht immer einen nachhaltigen Anstieg und könnte für verspätete Anleger Fallen schaffen.

*Dies ist keine Anlageberatung.