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Die Demokraten im Senat warnen davor, dass die Krypto-Ausnahmen der SEC den Anlegerschutz untergraben könnten

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cryptonewstrend.com
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Die Demokraten im Senat warnen davor, dass die Krypto-Ausnahmen der SEC den Anlegerschutz untergraben könnten

Laut den Demokraten im Senat könnten die Krypto-Richtlinien der SEC den Anlegerschutz in den wichtigsten Token-Kategorien einschränken. Warren und Van Hollen argumentieren, dass der Ansatz die Aufsicht über Kryptofirmen, gemeinsame Marktaktivitäten und zukünftige Wege zur Mittelbeschaffung verringern könnte.

Wichtige Erkenntnisse:

Warren und Van Hollen stellten die Leitlinien der SEC in Frage, die ihrer Meinung nach den Schutz von Krypto-Investoren einschränken könnten.

Der Brief warnt davor, dass die Aufsicht über die Token-Kategorien Staking, Mining, Wrapping und Airdrops schwächer werden könnte.

Atkins steht vor einer Frist vom 8. Mai 2026, da der Kongress die Gesetzgebung zur Kryptomarktstruktur abwägt.

Die Krypto-Leitlinien der SEC werfen Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes auf

Die Demokraten im Senat warnten am 27. April, dass neue Krypto-Leitlinien der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) den Anlegerschutz schwächen könnten, indem sie große Teile des Marktes abtrennen. Die Senatoren Elizabeth Warren und Chris Van Hollen drängten den SEC-Vorsitzenden Paul Atkins wegen Ausnahmeregelungen, die es Kryptofirmen ihrer Meinung nach ermöglichen könnten, langjährige Wertpapiervorschriften zu umgehen.

Die Senatoren verwiesen auf eine interpretative Veröffentlichung der SEC, die Krypto-Assets in fünf Kategorien unterteilt: digitale Waren, digitale Sammlerstücke, digitale Werkzeuge, Stablecoins und digitale Wertpapiere. In diesem Rahmen behandelt die Agentur digitale Waren, digitale Sammlerstücke und digitale Werkzeuge nicht als Wertpapiere, während Stablecoins je nach ihren Merkmalen in Frage kommen oder nicht. Die Senatoren behaupteten, dass Atkins darauf abzielt, maßgeschneiderte Wege für Kryptofirmen zur Kapitalbeschaffung mit weniger regulatorischen Einschränkungen zu erweitern. Sie schrieben:

„Offenbar planen Sie, auf dieses Ziel hinzuarbeiten, indem Sie die meisten Kryptowährungen von den Wertpapiergesetzen ausnehmen – mit erheblichen potenziellen Schäden und Auswirkungen für Anleger und unsere Finanzmärkte.“

Krypto-Ausnahmen könnten die Aufsicht und die Mittelbeschaffung verändern

Das Schreiben enthält klarere Einzelheiten dazu, was diese Ausnahmen abdecken könnten. Warren und Van Hollen schrieben, dass die SEC erklärt, dass Bergbau, Absteckung, Verpackung und Luftabwürfe weitgehend außerhalb des Geltungsbereichs der Wertpapiergesetze liegen. Sie warnten, dass dieser Ansatz nicht nur die Aufsicht über Krypto-Assets, sondern auch über allgemeine Marktaktivitäten, die zu deren Verteilung, Unterstützung oder Bewegung genutzt werden, verringern könnte.

Die Senatoren stellten auch die Ansicht der SEC in Frage, dass ein Krypto-Asset von einem Investmentvertrag getrennt werden kann. Ihrer Ansicht nach könnte das Rahmenwerk es Vermögenswerten ermöglichen, im Laufe der Zeit der Wertpapierregulierung zu unterliegen und diese zu verlassen. Sie befürchten, dass Privatanleger bei Sekundärtransaktionen den Schutz des Wertpapierrechts verlieren könnten, selbst wenn ein Vermögenswert zuvor an ein Wertpapierangebot gebunden war. Warren und Van Hollen wiesen auch auf mögliche künftige Ausnahmen hin. In ihrem Brief heißt es, dass Atkins eine Ausnahmeregelung für Startups, eine Ausnahmeregelung für die Mittelbeschaffung und einen sicheren Hafen für Investitionsverträge für einige Krypto-Assets erörtert hat. Dem Brief zufolge könnten diese Maßnahmen es einigen Krypto-Unternehmen ermöglichen, über mehrere Jahre hinweg Dutzende Millionen Dollar aufzubringen, ohne sich bei der SEC registrieren zu müssen.

Eine Antwort von Atkins ist bis zum 8. Mai 2026 fällig. Die Senatoren forderten den Kongress auf, Krypto-Schlupflöcher zu schließen, während er über Gesetze zur Marktstruktur nachdenkt. Sie wiesen auch auf potenzielle Vorteile für politisch verbundene Krypto-Interessen hin, einschließlich derjenigen, die mit der Trump-Familie verbunden sind. In ihrem Brief heißt es:

„So wie den Anlegern Schaden zugefügt wird, wenn die Kommission daran arbeitet, Kryptowährungen eine Sonderbehandlung zu gewähren, werden die Bestände der Familie Trump durch diese günstigen regulatorischen Entwicklungen erhöht.“

Die Schlussfolgerung ist direkt: Warren und Van Hollen argumentieren, dass weitreichende Krypto-Ausnahmen der SEC den Anlegerschutz schwächen und die Rechenschaftspflicht verringern könnten.