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Die Aktien des Grafikgiganten steigen, nachdem Washington den Export wichtiger Hardware auf den chinesischen Markt genehmigt hat, was die optimistische Haltung der Analysten untermauert.

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Die Aktien des Grafikgiganten steigen, nachdem Washington den Export wichtiger Hardware auf den chinesischen Markt genehmigt hat, was die optimistische Haltung der Analysten untermauert.

Inhaltsverzeichnis Nvidia (NVDA)-Aktien stiegen am Mittwoch um etwa 2,3 %, nachdem ein Reuters-Bericht besagte, dass US-Beamte etwa 10 chinesischen Unternehmen den Erwerb des H200-Chips genehmigt haben – Nvidias zweitstärkster KI-Prozessor, der derzeit für den Export zugelassen ist. NVIDIA Corporation, NVDA Die Aktie wurde nahe 225,83 $ gehandelt, was einem Anstieg von 5,05 $ für die Sitzung entspricht. Zu den Unternehmen, die eine Genehmigung erhalten, gehören Alibaba, Tencent, ByteDance und JD.com. Auch den Vertriebspartnern Lenovo und Foxconn wurde die Freigabe erteilt. Jedes zugelassene Unternehmen kann bis zu 75.000 Einheiten erwerben und diese entweder direkt von Nvidia oder über autorisierte Vertriebskanäle beziehen. Lenovo bestätigte, dass es „eines von mehreren Unternehmen ist, die im Rahmen der Exportlizenz von Nvidia zum Verkauf des H200 in China zugelassen sind“. CEO Jensen Huang reiste zusammen mit einer US-Handelsdelegation nach Peking. Seine Aufnahme erfolgte, nachdem der ursprüngliche Kader fertiggestellt war, und folgte einer persönlichen Einladung von Präsident Trump, der ihn angeblich während eines Zwischenstopps in Alaska an Bord brachte, bevor er zu Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping aufbrach. Die diplomatische Mission wird allgemein als Versuch interpretiert, Nvidias ruhende Aktivitäten auf dem chinesischen Markt wiederzubeleben. Trotz Erhalt der Genehmigung wurden keine Transaktionen abgeschlossen. Chinesische Unternehmen haben nach Erhalt der Anweisungen aus Peking davon Abstand genommen, Bestellungen aufzugeben. Berichten zufolge wächst in China der Druck, potenzielle Übernahmen entweder abzulehnen oder gründlich zu prüfen. Die anhaltende Unsicherheit bringt Nvidia in die Schwebe – es verfügt über die erforderlichen Freigaben, ist aber nicht in der Lage, Produkte auszuliefern. Vor der Einführung strengerer US-Exportkontrollen beherrschte Nvidia etwa 95 % des chinesischen Premium-Chip-Sektors. China machte zuvor 13 % des Gesamtumsatzes von Nvidia aus. Huang hat prognostiziert, dass Chinas KI-Sektor in diesem Jahr einen Wert von 50 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Chinesische Technologiewerte reagierten positiv auf die Ankündigung. Alibaba stieg um 8,18 %, JD.com legte um 7,24 % zu und Tencent legte um 4,80 % zu. In einer separaten Entwicklung bekräftigte Wolfe Research vor dem Ergebnisberichtszeitraum seinen optimistischen Ausblick auf Nvidia, behielt das Outperform-Rating bei und bezeichnete Nvidia als bevorzugte Wahl des Unternehmens unter den KI-Chipherstellern. Analyst Chris Caso wies darauf hin, dass die Bedenken hinsichtlich der Investitionen in die Cloud-Infrastruktur, die die KI-Computing-Aktien zu Beginn des Jahres unter Druck gesetzt hatten, größtenteils verflogen sind und die Prognosen für Hyperscaler-Investitionen ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Wolfe erklärte, dass „Hyperscaler einfach keine andere Wahl haben, als Geld auszugeben“, und hob die Agenten-KI als eine technologische Entwicklung hervor, die führende Cloud-Plattformen nicht ignorieren dürfen. Nvidia blieb in den letzten sechs Wochen hinter der KI-Computing-Konkurrenz zurück, obwohl es etwa 28 % Zuwächse verzeichnete, wobei Broadcom, Marvell und AMD in diesem Zeitraum eine stärkere Leistung lieferten. Wolfe führte die relative Schwäche hauptsächlich auf die eingeschränkte Transparenz der Umsatzprognosen für 2027 zurück. Konkurrenzunternehmen haben eindeutigere zukunftsgerichtete Prognosen abgegeben und den Anlegern so mehr Klarheit geboten. Das Unternehmen stellte fest, dass Nvidias Offenlegung von 1 Billion US-Dollar während seiner GTC-Konferenz nicht alle potenziellen Chancen berücksichtigte, einschließlich ungebuchter zukünftiger Geschäfts- und Umsatzbeiträge aus der Rubin-Pod-Architektur. Wolfe schlug vor, dass eine transparentere Prognose für 2027 es Nvidia ermöglichen könnte, den Leistungsunterschied zur Konkurrenz zu verringern. „NVDA bleibt unsere beste Idee. Die Underperformance der Aktie hat unsere fundamentale Sichtweise nicht geändert“, erklärte Wolfe Research.

Die Aktien des Grafikgiganten steigen, nachdem Washington den Export wichtiger Hardware auf den chinesischen Markt genehmigt hat, was die optimistische Haltung der Analysten untermauert.