Der CEO von Stellar sagt, dass der Clarity Act helfen würde, aber die Tokenisierung hängt nicht davon ab

Neueste Entwicklungen: Denelle Dixon, CEO der Stellar Development Foundation, schloss sich den Public Keys von CoinDesk an und sagte, dass die Auswahl von Stellar durch DTCC jahrelange Infrastruktur validiert, die für den institutionellen Gebrauch gebaut wurde.
DTCC hat kürzlich Stellar als erste öffentliche Blockchain ausgewählt, die mit seiner kommenden tokenisierten Wertpapierabwicklungsplattform verbunden ist, sagte Dixon.
Laut Dixon hat Stellar im Dezember die Marke von 1 Milliarde US-Dollar an tokenisierten realen Vermögenswerten überschritten und ist seitdem in etwa fünf Monaten auf etwa 3 Milliarden US-Dollar angewachsen.
Dixon beschrieb die Partnerschaft als „den Moment, für den Stellar geschaffen wurde“, nachdem er sich mehr als ein Jahrzehnt lang auf Compliance und institutionelle Anforderungen konzentriert hatte.
Was das bedeutet: Der regulatorische Fortschritt hilft Institutionen dabei, vom Experimentieren zum Einsatz überzugehen.
Dixon sagte, der GENIUS Act habe den Finanzinstituten das Vertrauen gegeben, dass die US-Regierung beabsichtige, die Branche durch einen klareren Regulierungsrahmen zu unterstützen.
Sie wies darauf hin, dass Firmen wie Franklin Templeton bereits vor der jüngsten Gesetzgebung tokenisierte Produkte entwickelten, und verwies auf den Geldmarktfonds des Unternehmens auf Stellar.
Während sie sagte, dass die Verabschiedung des Clarity Act der Branche zugute kommen würde, argumentierte Dixon, dass die Einführung der Tokenisierung wahrscheinlich nicht zum Scheitern verurteilt sein dürfte, wenn der Gesetzentwurf ins Stocken gerät.
Genauer betrachtet: Stellar positioniert seinen Technologie-Stack auf Compliance, Datenschutz und Skalierbarkeit für große Finanzinstitute.
Dixon sagte, Stellar habe eine Betriebszeit von 99,99,99 % aufrechterhalten und verarbeitet jedes Quartal Milliarden von Transaktionen.
Sie betonte, dass Compliance-Tools in die Architektur des Netzwerks integriert seien, wodurch die Notwendigkeit benutzerdefinierter Smart Contracts zur Ausgabe von Vermögenswerten verringert werde.
Stellar entwickelt außerdem Datenschutzfunktionen mithilfe eines zusammensetzbaren Modells, das es Institutionen ermöglicht, Kontrollen auf bestimmte Vermögenswerte und Anwendungsfälle zuzuschneiden.
Zwischen den Zeilen zu lesen: Riesige Transaktionsvolumina bleiben ein entscheidender Test für die Blockchain-basierte Finanzinfrastruktur.
DTCC wickelte im vergangenen Jahr Wertpapiertransaktionen im Wert von 4,7 Billiarden US-Dollar ab, was den Umfang unterstreicht, den die traditionelle Marktinfrastruktur bereits unterstützt.
Dixon räumte ein, dass das tokenisierte Abwicklungsvolumen schrittweise ansteigen werde, anstatt sofort seinen Höhepunkt zu erreichen.
Sie sagte, die Aufrechterhaltung der Zuverlässigkeit und die Vermeidung von Netzwerkausfällen seien entscheidende Voraussetzungen für die institutionelle Einführung.
Breitere Sichtweise: Dixon geht davon aus, dass tokenisierte Vermögenswerte auf mehrere öffentliche Blockchains verteilt werden, anstatt sich auf ein einziges Netzwerk zu konzentrieren.
Sie lehnte die Idee ab, dass eine Blockchain alle institutionellen Tokenisierungsaktivitäten dominieren wird.
Stattdessen sagte Dixon, dass eine Handvoll Netzwerke aufgrund ihrer technischen Stärken wahrscheinlich den größten Teil der realen Vermögensemissionen erfassen werden.
Sie argumentierte, dass offene öffentliche Blockchains letztendlich geschlossene Alternativen übertreffen werden, da sie sich durch die weltweite Beteiligung von Entwicklern schnell weiterentwickeln.