Cryptonews

Das Strategie-Bitcoin-Modell steht auf dem Prüfstand, da Schiff vor einer Spirale des Dividendenrisikos warnt

Quelle
cryptonewstrend.com
Veröffentlicht
Das Strategie-Bitcoin-Modell steht auf dem Prüfstand, da Schiff vor einer Spirale des Dividendenrisikos warnt

Inhaltsverzeichnis Der Ökonom Peter Schiff hat neue Bedenken hinsichtlich des auf Bitcoin ausgerichteten Finanzierungsmodells von Strategy geäußert. Er argumentiert, dass die steigende Vorzugsdividende des Unternehmens seine Struktur belasten könnte. Die Debatte konzentriert sich auf die Nachhaltigkeit der Finanzierung, die Nachfrage der Anleger und das wachsende Bitcoin-Engagement des Unternehmens. Peter Schiff hat gewarnt, dass das Strategie-Bitcoin-Modell strukturellem Druck ausgesetzt sein könnte. Er verwies auf die steigende Dividende des Unternehmens, die an STRC-Vorzugsaktien gebunden ist. Sein Anliegen konzentriert sich darauf, wie das Unternehmen diese Auszahlungen im Laufe der Zeit aufrechterhalten kann. Ein von BSCN auf X geteilter Beitrag erfasste Schiffs Warnung vor dem Strategie-Bitcoin-Modell. In dem Tweet heißt es, dass die Struktur in eine „Todesspirale“ geraten könnte, wenn die Finanzierung schwächer wird. Es wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Dividende nach stetigen Erhöhungen auf 11,5 % gestiegen sei. STRATEGYS BITCOIN-SPIEL STEHT AUF „TODESPIRAL“ ZU, SCHIFF WARNT Der Ökonom Peter Schiff warnt davor, dass das Bitcoin-Renditemodell von Strategy (ehemals MicroStrategy) auf eine Todesspirale zusteuert, und behauptet, dass die variable Dividende von 11,5 % auf STRC-Vorzugsaktien jetzt beide $MSTR bedroht … pic.twitter.com/KgpKcbc5z0 – BSCN (@BSCNews) 26. April 2026 Er erklärte, dass die Dividende ohne laufende Kapitalzuflüsse möglicherweise nicht nachhaltig bleibe. Seiner Ansicht nach muss Strategy möglicherweise Bitcoin verkaufen oder kontinuierlich neue Käufer anziehen. Diese Abhängigkeit erzeugt Druck sowohl auf $MSTR-Aktien als auch auf Bitcoin-Bestände. Das Strategie-Bitcoin-Modell hat seit Juli 2025 etwa 50.792 BTC finanziert. In diesem Zeitraum kletterte die Dividendenrate in sieben monatlichen Erhöhungen von 9 % auf 11,5 %. Schiff beschrieb den Aufbau als abhängig von der konstanten Nachfrage nach STRC-Aktien. Er beschrieb die Struktur auch in scharfen Worten und nannte sie eine offensichtliche Ponzi-ähnliche Anordnung. Seine Ausführungen konzentrierten sich auf das Risiko, das mit der Finanzierung von Dividenden durch neues Kapital verbunden ist. Daher wurde das Strategie-Bitcoin-Modell in den jüngsten Diskussionen genauer unter die Lupe genommen. Gleichzeitig konzentriert sich Schiffs Kritik auf die langfristige Nachhaltigkeit des Cashflows. Er argumentiert, dass Dividenden vom Betriebsergebnis und nicht vom Verkauf von Vermögenswerten abhängen sollten. Diese Sorge bleibt im Mittelpunkt seiner Warnung vor dem Strategie-Bitcoin-Modell. Trotz der Kritik hat sich die Führung von Strategy gegen die Behauptungen gewehrt. Das Lager von Michael Saylor hat den Ansatz des Unternehmens zur Bitcoin-Akkumulation verteidigt. Sie behaupten, dass das Strategie-Bitcoin-Modell weiterhin auf langfristiges Wachstum ausgerichtet ist. Unterdessen hat TD Cowen seine Kaufempfehlung für $MSTR-Aktien bekräftigt. Das Unternehmen behielt außerdem sein Kursziel bei 385 US-Dollar. Diese Haltung spiegelt das anhaltende Vertrauen einiger Teile des Marktes trotz Schiffs Warnungen wider. Derzeit scheint die Anlegerstimmung rund um das Strategie-Bitcoin-Modell stabil zu sein. Die Marktteilnehmer haben auf die jüngste Kritik nicht stark reagiert. Stattdessen bleibt die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, wie das Unternehmen seine Finanzierungs- und Dividendenverpflichtungen verwaltet. Die Diskussion konzentriert sich weiterhin auf Nachhaltigkeit und nicht auf kurzfristige Leistung. Beobachter beobachten, ob das Strategie-Bitcoin-Modell steigende Dividendenverpflichtungen unterstützen kann. Die Fähigkeit, einen konsistenten Cashflow zu generieren, bleibt ein Schlüsselfaktor. Derzeit deutet die Reaktion des Marktes eher auf vorsichtiges Vertrauen als auf Besorgnis hin. Die zugrunde liegende Frage nach der Finanzierungsstruktur bleibt jedoch bestehen. Zukünftige Updates des Unternehmens könnten für mehr Klarheit darüber sorgen, wie das Unternehmen das Gleichgewicht wahren will.