Erstaunliche Vorwürfe tauchen auf: Insider enthüllt mutmaßliche Beteiligung Nordkoreas an der Schaffung mehrerer hochkarätiger alternativer Kryptowährungen

In einer bombastischen Enthüllung hat Taylor Monahan, ein renommierter On-Chain-Analyst, eine schockierende Wahrheit über die Kryptowährungsbranche ans Licht gebracht. Monahans Erkenntnissen zufolge waren IT-Experten mit Verbindungen zu Nordkorea maßgeblich an der Gestaltung der Landschaft der wichtigsten Kryptoprotokolle beteiligt, wobei ihr Engagement bis in die „DeFi-Sommer“-Ära zurückreicht. Monahan behauptet, dass diese Personen nicht nur Randakteure waren, sondern vielmehr wichtige Mitwirkende an einigen der bekanntesten Plattformen der Branche, darunter SushiSwap, THORChain, Harmony, Ankr, Shiba Inu, Yearn Finance und Floki. Der Analyst betont, dass es sich lediglich um eine unvollständige Liste handelt und viele weitere Projekte möglicherweise von der Beteiligung dieser mit der DVRK verbundenen Entwickler betroffen waren.
Eine genauere Untersuchung von Monahans Behauptungen offenbart eine erstaunliche Reihe von Projekten, die angeblich Verbindungen zu nordkoreanischem IT-Personal hatten, darunter Yam, Pickle, Harvest, Reclaim, Swing, Paid, Naos, Shezmu, Qrolli, Saffron, Sifu, Napier, Blueberry, Stabble, OneRing, Elemental, Divvy, LAToken, Impermax, Kira, Cook, Fantom, Gamerse, Metaplay, Spice, Beanstalk, DeltaPrime, MagicCraft, Hector, DeSpace, Depo, CreamFi, Kuma Inu, Starlink und Floki. Darüber hinaus weist Monahan darauf hin, dass die Lebensläufe dieser Entwickler häufig beeindruckende Referenzen vorweisen, beispielsweise sieben Jahre Erfahrung in der Blockchain-Entwicklung. Monahan verteidigt die Berechtigung dieser Behauptungen und argumentiert, dass die nordkoreanischen IT-Experten schon seit längerem aktiv in der Branche tätig seien und über ein hohes Maß an technischem Fachwissen verfügten.