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Die FED gibt grünes Licht für ein von Ripple und dem Kryptowährungssektor seit langem gefordertes Problem! Hier sind die Details

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CryptoNewsTrend
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Die FED gibt grünes Licht für ein von Ripple und dem Kryptowährungssektor seit langem gefordertes Problem! Hier sind die Details

US-Präsident Donald Trump hat diese Woche eine neue Durchführungsverordnung unterzeichnet, die für Kryptowährungen von entscheidender Bedeutung ist. In dieser Anordnung wies Trump die Regierung und die Federal Reserve an, den Zugang von Kryptowährungsunternehmen zu Zahlungssystemen zu überprüfen.

Die FED legte bald einen Vorschlag zu diesem Thema vor und machte damit einen bedeutenden Schritt. Dem Vorschlag zufolge bot die FED einen Vorschlag mit begrenztem Umfang für „Zahlungskonten“ an. Dementsprechend wird die FED bestimmten Firmen, darunter Kryptowährungs- und Fintech-Unternehmen, erlauben, Geld über die FED-Zahlungsinfrastruktur zu überweisen.

Der FED-Erklärung zufolge handelt es sich bei dem vorgeschlagenen Kontozugriff um eine vereinfachte Version des „Master Account Service“, den die Zentralbank Geschäftsbanken anbietet. Bei dem neuen System handelt es sich um ein neues und eingeschränkteres Zahlungskontomodell, das nicht alle Garantien bietet, die traditionellen Banken zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die Zahlungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Kosten zu senken. In der Fed-Erklärung heißt es, dass diese Konten Vorteile wie Intraday-Kreditfazilitäten, Zugang zu Rabattfenstern und Zinszahlungen auf bei der Fed gehaltene Reserven ausschließen würden.

Obwohl das neue System nicht als vollwertiges Hauptkonto anerkannt wird, weisen Experten darauf hin, dass der Zugang zum Zahlungssystem der Fed seit langem ein Ziel der Kryptowährungsbranche ist.

Die FED gab diesen Vorschlag auf ihrer offiziellen Website bekannt und wartet nun auf Rückmeldungen aus der Branche.

Ripple macht Schlagzeilen!

Bekanntlich fordern Unternehmen aus den Bereichen Kryptowährung und Fintech seit langem direkten Zugriff auf die Hauptkonten der Fed. Dieser Zugang würde es Unternehmen ermöglichen, Transaktionen direkt über die Zahlungssysteme der Fed abzuwickeln, wodurch Geldtransfers schneller und kostengünstiger würden. Zu diesem Zeitpunkt ist Ripple (XRP) zu einem der am meisten beobachteten Unternehmen im Zusammenhang mit der Hauptkontodebatte geworden. Das Unternehmen hatte zuvor bei der FED einen Zugang beantragt, um sein Zahlungsnetzwerk und den RLUSD-Stablecoin in das traditionelle Finanzsystem zu integrieren.

Neben Ripple war das Unternehmen nicht das einzige, das die Angelegenheit untersuchte. Coinbase, Circle, Anchorage Digital und Custodia Bank beantragen Berichten zufolge ebenfalls den Zugang zum Zahlungssystem der Federal Reserve oder prüfen dies.

*Dies ist keine Anlageberatung.

Die FED gibt grünes Licht für ein von Ripple und dem Kryptowährungssektor seit langem gefordertes Problem! Hier sind die Details