Trump drängt auf Krieg mit dem Iran und senkt die Chancen auf einen Waffenstillstand

Dem Wall Street Journal zufolge hat Präsident Trump einen Krieg mit dem Iran vorgeschlagen. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit eines Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran bis zum 7. April auf 8 % gesunken (JA), gegenüber 10 % am Vortag.
Der Waffenstillstandsmarkt reagierte heftig. Der Markt am 15. April fiel von 20 % auf 18 %, während der Markt am 30. April nach einem kurzen Anstieg leicht auf 38,5 % anstieg. Die größte Verschiebung ist ein 20-Punkte-Sprung zwischen dem 15. und 30. April, was darauf hindeutet, dass Händler wichtige Ereignisse etwa Mitte April erwarten.
Unterdessen verzeichnete der Eintritt der US-Streitkräfte in den iranischen Markt einen Anstieg. Trumps Rhetorik steht im Einklang mit den laufenden Militäraktionen im Rahmen der Operation Epic Fury und erhöht die Chancen eines US-Engagements im Iran. Das Volumen liegt in allen Teilmärkten bei 1,37 Millionen US-Dollar, aber es sind 15.000 US-Dollar nötig, um den Preis vom 7. April um 5 Punkte zu bewegen, was auf mögliche Volatilität hindeutet.
Trumps Aussage signalisiert einen strategischen Wandel. Angesichts der Auswirkungen der amerikanisch-israelischen Angriffe und der iranischen Vergeltung auf die Stabilität sieht der Markt darin einen Schritt in Richtung eines Regimewechsels. Eine JA-Aktie für einen Waffenstillstand bis zum 7. April zahlt 1 US-Dollar, wenn er gelöst wird – bei 8 Cent ist das eine 12,5-fache Rendite. Um diese Wette zu rechtfertigen, bräuchten die Händler erhebliche diplomatische Veränderungen.
Achten Sie auf die diplomatischen Aktionen von Minister Rubio, CENTCOM-Updates oder die Beteiligung von Vermittlern aus Oman oder Katar. Jede Änderung von Trumps Haltung könnte diese Märkte verändern.