US-Unternehmen enthüllt 7 Namen, die die größten Hindernisse für den Clarity Act darstellen, ein Kryptowährungsgesetz, das den Bullenmarkt begünstigt! Hier sind die...

Der Clarity Act, einer der wichtigsten Gesetzesvorschläge zur Kryptowährungsregulierung in den USA, befindet sich noch in der Verabschiedung.
Zu diesem Zeitpunkt soll Clarity, auch bekannt als Transparency Act, am 14. Mai im Bankenausschuss des Senats debattiert und darüber abgestimmt werden. Dies wird ein bedeutender Meilenstein für die Kryptoindustrie sein. Während sich die Märkte auf diese Abstimmung vorbereiten, argumentierte Galaxy Digital in seinem jüngsten Bericht, dass die Verabschiedung des Clarity Act durch den Senat von der Zustimmung von sieben demokratischen Senatoren abhängt.
Laut der Analyse von Galaxy Digital hängt die Verabschiedung des Gesetzentwurfs von den Stimmen von sieben wichtigen demokratischen Ausschussmitgliedern ab.
„Der Bankenausschuss des Senats (SBC) wird diese Woche (Donnerstag, 14. Mai) über den CLARITY Act abstimmen.“
Wenn die Demokraten in der Abstimmungsphase mit Ja für den Gesetzentwurf stimmen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit seiner endgültigen Verabschiedung im Senat erheblich.
In einer von Galaxy Digital auf X geteilten Tabelle wurden diese sieben Senatoren wie folgt aufgeführt: „Ruben Gallego, Mark Warner, Angela Alsobrooks, Catherine Cortez Masto, Andy Kim, Raphael Warnock, Lisa Blunt Rochester“
Ruben Gallego und Angela Alsobrooks gelten als Befürworter eines Regulierungsrahmens. Vier Mitglieder – Mark Warner, Catherine Cortez Masto, Andy Kim und Raphael Warnock – gelten als bedingte Verhandlungsführer.
Senatorin Lisa Blunt Rochester unterstützt zwar den Rahmen, wird aber als unsicherer Faktor angesehen, da sie sich gegen den $GENIUS Act aussprach.
Während die anderen sechs Mitglieder neben Rochester zuvor den $GENIUS Act unterstützt hatten, fordern sie nun im Rahmen von CLARITY strengere Maßnahmen gegen illegale Finanzierung und Geldwäsche. Im Gegensatz dazu sind in der Tabelle vier weitere demokratische Mitglieder aufgeführt: Jack Reed, Elizabeth Warren, Tina Smith und Chris Van Hollen. Dem Bericht zufolge wird erwartet, dass diese vier zusätzlichen Mitglieder den CLARITY Act ablehnen, da sie in der Vergangenheit bereits gegen den $GENIUS Act waren.
Bekanntlich zielt der Gesetzentwurf darauf ab, klarere Bundesregeln für digitale Vermögenswerte zu schaffen, indem die Aufsicht zwischen der SEC und der CFTC aufgeteilt wird. Der Markt geht davon aus, dass dies eine der größten regulatorischen Unsicherheiten rund um Bitcoin, Ethereum, XRP und den breiteren Kryptomarkt verringern könnte.
*Dies ist keine Anlageberatung.