Der US-Finanzriese Charles Schwab steigt direkt in den Kryptowährungsmarkt ein

Der in den USA ansässige Finanzriese Charles Schwab bereitet sich auf einen direkten Einstieg in den Kryptowährungsmarkt vor. Nach dem Plan des Unternehmens sollen Nutzer zunächst Bitcoin- und Ethereum-Transaktionen über einen neuen Service durchführen können, der über die Investmentplattform angeboten wird.
Der Schritt des Unternehmens wird als Teil seiner „Super-App“-Strategie gesehen, die darauf abzielt, alle Finanzdienstleistungen unter einem Dach zu bündeln. Auf Kryptowährungen ausgerichtete Plattformen, insbesondere Coinbase, haben dieses Modell weitgehend implementiert. Im Gegensatz dazu wird festgestellt, dass traditionelle Online-Brokerunternehmen Schwierigkeiten haben, eine ähnliche Struktur aufzubauen.
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Die neuen Kryptowährungskonten werden zunächst auf Bitcoin und Ethereum beschränkt sein, die Produktpalette wird jedoch in Zukunft erweitert. Charles Schwab hatte zuvor nach Erhalt der SEC-Genehmigung damit begonnen, börsengehandelte Fonds (ETFs) mit Krypto-Thema anzubieten.
Andererseits heißt es, dass der neue Kryptodienst in allen US-Bundesstaaten außer New York und Louisiana verfügbar sein wird. Die Plattform wird intern entwickelt und strebt eine vollständig integrierte Struktur an. *Dies ist keine Anlageberatung.