US-Gesetzgeber werden aufgefordert, den CLARITY Act voranzutreiben, da die Digital Chamber die Aufschläge des Senats vorantreibt

Die US-Kryptogesetzgebung steht zunehmend unter Druck, da die Senatsführer aufgefordert werden, die Marktstrukturregeln voranzutreiben. Die Digital Chamber argumentierte, dass eine weitere Verzögerung die Dynamik bremsen und Washingtons Bestreben nach einer klareren Überwachung digitaler Vermögenswerte schwächen könnte.
Wichtige Erkenntnisse:
Die Digitalkammer erhöhte den Druck auf die Senatsführer, den Gesetzentwurf in die Höhe zu treiben.
Der Bankensektor im Senat sieht sich mit zunehmender Dringlichkeit konfrontiert, da der CLARITY Act nach der Zustimmung des Repräsentantenhauses weiterhin ins Stocken geraten ist.
Branchengruppen gehen davon aus, dass die nächste Phase die Bemühungen zur Überwachung digitaler Vermögenswerte beschleunigen wird.
Senatsführer stehen unter wachsendem Druck
Die US-Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte stand am 20. April erneut unter Druck, als der Blockchain-Handelsverband The Digital Chamber die Senatsführer aufforderte, die Gespräche über die Marktstruktur in eine formelle Markup-Phase zu überführen. Die Gruppe schickte einen Brief an den Vorsitzenden des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, und das Ranking-Mitglied Elizabeth Warren, in dem sie argumentierte, dass der Ausschuss den Gesetzentwurf vorantreiben und gleichzeitig die Arbeit auf transparente, beratende und überparteiliche Weise fortsetzen sollte. Der Verein gab auf der Social-Media-Plattform X bekannt:
„Heute haben wir einen Brief an die GOP-Führung des Bankensektors geschickt, in dem wir den Ausschuss auffordern, die Gesetzgebung zur Struktur des Marktes für digitale Vermögenswerte voranzutreiben und den Gesetzentwurf auf transparente, überlegte und überparteiliche Weise weiter zu verbessern.“
Dieser Beitrag stimmte mit der in der formellen Mitteilung dargelegten Botschaft überein und zeigte, dass die Organisation eine sofortige Verfahrensbewegung gegenüber längeren privaten Diskussionen bevorzugt. Zusätzlich zu Scott und Warren wurde der Brief an die Vorsitzende des Unterausschusses für digitale Vermögenswerte im Bankwesen des Senats, Cynthia Lummis, und das Ranking-Mitglied Ruben Gallego geschickt, wodurch der Appell auf andere Gesetzgeber ausgeweitet wurde, die direkt an der Aufsicht über digitale Vermögenswerte beteiligt sind.
Der Vorstoß kommt, da der Digital Asset Market Clarity Act, oft auch CLARITY Act genannt, im Bankenausschuss des Senats trotz früherer Dynamik weiterhin ins Stocken geraten ist. Der Gesetzentwurf wurde am 17. Juli 2025 vom US-Repräsentantenhaus mit 294 zu 134 Stimmen angenommen. Seitdem haben sich die Fortschritte des Senats aufgrund von Streitigkeiten über wichtige Bestimmungen verlangsamt, darunter Ertragsbeschränkungen für Stablecoins, Regulierungsbehörden und mögliche Haftung für Softwareentwickler. Befürworter argumentieren, dass die Maßnahme die Regulierung durch Durchsetzung klarerer Regeln ersetzen würde, während Kritiker behaupten, sie könnte den Anlegerschutz schwächen.
Markup Push gewinnt an Dringlichkeit
In dem Brief wurde betont, dass Gesetzgeber und Interessenvertreter bereits viel Zeit damit verbracht haben, komplexe Fragen innerhalb des Rahmenwerks anzugehen. Darin wurde darauf hingewiesen, dass der 119. Kongress seine Halbzeit überschritten hat und mehr als 270 Tage vergangen sind, seit das Repräsentantenhaus den CLARITY Act mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet hat, was die Dringlichkeit von Maßnahmen erhöht. Die Gruppe positionierte Markup als nächsten Schritt und verwies auf die breite Einführung digitaler Vermögenswerte in den USA, um die Notwendigkeit einer klareren Regulierung zu unterstützen.
Die Digitale Kammer formulierte den Antrag sowohl verfahrensrechtlich als auch strategisch. Der Brief kam zu dem Schluss:
„Dies ist von entscheidender Bedeutung, um die Klarheit zu schaffen, die die mehr als 70 Millionen Amerikaner, die digitale Vermögenswerte angenommen haben, verdienen, und gleichzeitig die Führungsrolle der Vereinigten Staaten bei verantwortungsvoller Innovation und Finanztechnologie der nächsten Generation zu stärken.“
In der Erklärung wurde ein Zusammenhang zwischen gesetzgeberischem Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit hergestellt und davor gewarnt, dass Verzögerungen die Innovation verlangsamen könnten, wenn andere Rechtssysteme Fortschritte machen.