US-Meilenstein löst Spekulationen über Trumps Gnadenpläne aus, einschließlich einer möglichen Wiedergutmachung für die umkämpfte Krypto-Figur

US-Präsident Donald Trump vertritt weiterhin eine Pro-Krypto-Haltung. Er hat viele Schritte in diese Richtung unternommen, darunter die Begnadigung mehrerer Persönlichkeiten aus dem Kryptowährungssektor.
Zu den Begnadigten gehörten die Mitbegründer von BitMEX, der Silk Road-Betreiber Ross Ulbricht und der Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ). Derzeit gehört auch der frühere FTX-CEO Sam Bankman-Friend zu den größten Hoffnungen auf eine Begnadigung durch Trump. Dem Wall Street Journal zufolge steht möglicherweise eine neue Welle von Amnestien bevor. Das WSJ berichtet, dass Trump erwägt, anlässlich des 250. Jahrestags der Vereinigten Staaten eine Massenamnestie zu erlassen.
Berichten zufolge erwägt US-Präsident Donald Trump, anlässlich des 250. Jahrestags der amerikanischen Unabhängigkeit bis zu 250 Menschen zu begnadigen. Die offizielle Ankündigung könnte an Trumps Geburtstag, dem 14. Juni, oder am Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli, erfolgen. Das WSJ fügte hinzu, dass sich die Diskussionen über den Amnestieplan noch in einem frühen Stadium befänden.
Diese Nachricht hat im Kryptowährungssektor Spekulationen über mögliche Begnadigungen des FTX-Gründers Sam Bankman-Fried (SBF) und des Samourai Wallet-Entwicklers Keonne Rodriguez ausgelöst.
Während der Kryptowährungssektor genau beobachtet, ob SBF begnadigt wird, hat Trump zuvor erklärt, dass er keine Pläne hat, den FTX-Gründer zu begnadigen. Die Familie von SBF argumentiert jedoch, dass sein Urteil übermäßig hart sei, da viele FTX-Kunden einen erheblichen Teil ihrer verlorenen Gelder wiedererlangt hätten und sie auf eine Begnadigung durch Trump hoffen.
*Dies ist keine Anlageberatung.