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Die schockierende Enthüllung eines milliardenschweren Unternehmers über die Ursprünge des KI-Pioniers löst hitzigen Streit inmitten eines Gerichtsstreits aus

Quelle
cryptonewstrend.com
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Die schockierende Enthüllung eines milliardenschweren Unternehmers über die Ursprünge des KI-Pioniers löst hitzigen Streit inmitten eines Gerichtsstreits aus

Inhaltsverzeichnis Elon Musk erschien am Dienstag in einem Bundesgerichtssaal in San Francisco und gab im Rahmen seiner Klage gegen OpenAI und seine Führungskräfte Sam Altman und Greg Brockman eine Aussage ab. Der Fall stellt die Frage, ob OpenAI gegen seine ursprüngliche Verpflichtung verstoßen hat, als gemeinnützige Organisation im Interesse der Menschheit zu agieren. Während seiner Aussage behauptete Musk, er habe das Konzept für OpenAI entwickelt, das Gründungsteam zusammengestellt und das Anfangskapital bereitgestellt. „Ich habe mir die Idee und den Namen ausgedacht, die Schlüsselpersonen rekrutiert, ihnen alles beigebracht, was ich weiß, und die gesamte Anfangsfinanzierung bereitgestellt“, erklärte er unter Eid. Musk betonte seine bewusste Entscheidung, eine gemeinnützige Struktur zu gründen. „Es war ausdrücklich für eine Wohltätigkeitsorganisation gedacht, die keiner einzelnen Person zugute kommt“, erklärte er. „Ich hätte es gewinnorientiert starten können und habe mich ausdrücklich dagegen entschieden.“ Der Milliardär begründete seine rechtliche Herausforderung mit dem Schutz gemeinnütziger Einrichtungen in ganz Amerika. „Wenn wir es in Ordnung bringen, eine Wohltätigkeitsorganisation zu plündern, wird die gesamte Grundlage wohltätiger Spenden in Amerika zerstört“, erklärte er. Seine Klage fordert eine Entschädigung in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar von OpenAI und [[LINK_START_0]]Microsoft[[LINK_END_0]], wobei diese Mittel für die gemeinnützige Organisation von OpenAI bestimmt sind. Darüber hinaus fordert er Altmans Entlassung aus der Führung und die Rückkehr des Unternehmens in den gemeinnützigen Status. William Savitt, Chefanwalt von OpenAI, präsentierte den Geschworenen eine alternative Darstellung. Laut Savitt befürwortete Musk den Übergang zu einer gewinnorientierten Struktur – vorausgesetzt, er behielt die Kontrolle. Nachdem ihm diese Befugnis verweigert wurde, gründete Musk im Jahr 2023 sein konkurrierendes Unternehmen für künstliche Intelligenz, xAI. „Was ihn interessiert, ist, dass Elon Musk an der Spitze steht“, argumentierte Savitt. „Wir sind hier, weil Herr Musk seinen Willen nicht durchgesetzt hat.“ Savitt stellte weiterhin Musks Sicherheitskompetenzen in Frage und stellte fest, dass er OpenAI-Mitarbeiter, die sich auf Sicherheitsprotokolle konzentrierten, als „Esel“ bezeichnet hatte. Die Verteidigung erklärte, dass die Gründung eines gewinnorientierten Zweigs im Jahr 2019 von entscheidender Bedeutung sei, um mit Googles DeepMind-Abteilung konkurrenzfähig zu bleiben und Elite-Talente zu gewinnen. Bevor das Verfahren begann, konfrontierte die US-Bezirksrichterin Yvonne Gonzalez Rogers Musk direkt mit seinen X-Plattform-Beiträgen, in denen er Altman als „betrügerischen Altman“ bezeichnete und ihn des gemeinnützigen Betrugs beschuldigte. Der Richter lehnte es ab, eine formelle Anordnung zum Schweigen zu erlassen, empfahl Musk jedoch nachdrücklich, seine Social-Media-Aktivitäten während des gesamten Prozesses einzuschränken. Musk stimmte zu. Altman akzeptierte ebenfalls vergleichbare Einschränkungen. Microsofts Rechtsvertreter Russell Cohen verteidigte die Rolle des Technologieriesen und erklärte, das Unternehmen habe sich „bei jedem Schritt als verantwortungsvoller Partner“ verhalten. Microsoft hat im Januar 2023 10 Milliarden US-Dollar für OpenAI bereitgestellt. Musk beschrieb, wie seine Bedenken hinsichtlich der Sicherheit künstlicher Intelligenz nach Gesprächen mit Google-Mitbegründer Larry Page, den er als ablehnend gegenüber potenziellen Gefahren bezeichnete, zunahmen. Der aktuelle Marktwert von OpenAI übersteigt 850 Milliarden US-Dollar. Branchenanalysten gehen davon aus, dass ein öffentlicher Börsengang diese Zahl auf eine Billion US-Dollar erhöhen könnte. Musks Aussage wird am Mittwoch fortgesetzt. Sowohl Altman als auch Microsoft-CEO Satya Nadella werden in den kommenden Tagen aussagen. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.