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Der monatliche Einbruch von Bitcoin verschärft sich angesichts des Zustroms groß angelegter Investorentransaktionen

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Der monatliche Einbruch von Bitcoin verschärft sich angesichts des Zustroms groß angelegter Investorentransaktionen

Inhaltsverzeichnis Die Einlagen von Bitcoin-Walen auf Binance sind stark gestiegen, da die führende Kryptowährung im Juni einen Rückgang von 14 % verzeichnete. Die Korrektur hat sich in den letzten Tagen verstärkt und große Anleger dazu veranlasst, ihr Engagement neu zu positionieren. On-Chain-Daten zeigen einen deutlichen Anstieg der Devisenzuflüsse von Unternehmen, die mehr als 100 BTC pro Transaktion bewegen. Diese Aktivität deutet auf einen wachsenden kurzfristigen Verkaufsdruck auf dem gesamten Markt hin. Die Walzuflüsse auf Binance erreichten am 2. Juni etwa 8.200 BTC, gefolgt von über 6.400 BTC am 4. Juni. Diese Zahlen heben sich vom allgemeinen Trend ab, der seit Mitte April zu beobachten ist. Der monatliche Durchschnitt der Walzuflüsse auf Binance ist innerhalb weniger Wochen von rund 1.200 BTC auf über 2.800 BTC gestiegen. Das bedeutet mehr als eine Verdoppelung in einem relativ kurzen Zeitfenster. Der On-Chain-Analyst Darkfost bemerkte das Muster in einem aktuellen Beitrag auf X und beschrieb das Verhalten eher als reaktiv als als strategisch. Er bezeichnete die Schritte als emotionales Risikomanagement und nicht als kalkulierte Positionierung. 🐳 Whale-BTC-Einlagen auf Binance verdoppeln sich, da sich der Ausverkauf im Juni beschleunigt. Bitcoin ist im Juni derzeit um -14 % gesunken. Die Korrektur hat sich in den letzten Tagen deutlich beschleunigt, was einige Anleger dazu veranlasst, ihr Engagement aktiv zu steuern. 🚨 Ein starker Anstieg der Walaktivität war… pic.twitter.com/KqZxj7ovLX – Darkfost (@Darkfost_Coc) 5. Juni 2026 Historisch gesehen wurden vergleichbare Zuflussmengen zuletzt verzeichnet, als Bitcoin Anfang Februar unter 60.000 US-Dollar fiel. In dieser Episode kamen auch erst spät in der Korrektur erhöhte Walvorkommen an. Wale werden in diesem Zusammenhang als Unternehmen definiert, die Transaktionen über 100 BTC ausführen, was mehr als 6 Millionen US-Dollar pro Bewegung entspricht. Ihre Entscheidung, wieder Geld an Börsen einzuzahlen, wird im Allgemeinen als Vorbereitung zum Verkauf interpretiert. Panikgetriebenes Verhalten dieser Art blieb jedoch stets hinter den tatsächlichen Preistiefs zurück. Die gleiche Dynamik spielte sich während des Drawdowns im Februar ab. Die sich beschleunigende Korrektur hat dennoch Bedenken hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit der aktuellen Preisstruktur von Bitcoin geweckt. Devisenzuflüsse von Großinhabern erhöhen tendenziell den kurzfristigen Overhead-Druck. Ob dies die Fortsetzung einer tieferen Korrektur oder einen Spätzyklus-Flush markiert, bleibt unter den Marktteilnehmern eine offene Frage. Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, bot in einem Beitrag auf Der Preis hat diese Zone noch nicht wieder erreicht, obwohl der anhaltende Verkaufsdruck darauf hindeutet, dass er getestet werden könnte. Diese Vertriebsphase fühlt sich wie ein gewaltiger Besitzerwechsel an. Die durchschnittliche Kostenbasis für Bitcoin-Investoren liegt bei etwa 53.000 US-Dollar. Historisch gesehen endeten Bärenmärkte erst, nachdem der Preis unter den realisierten Preis fiel. Ich dachte, dass dieses Niveau angesichts der institutionellen Zuflüsse schwer zu erreichen sein würde … pic.twitter.com/m678rL6ztl – Ki Young Ju (@ki_young_ju) 4. Juni 2026 Ju wies darauf hin, dass MicroStrategy seit Januar 2023 711.206 BTC erworben und nur 32 BTC verkauft hat, wodurch effektiv über 711.000 BTC aus dem Umlauf genommen wurden. Darüber hinaus haben ETFs seit März 2024 509.102 BTC absorbiert, während MicroStrategy weitere 650.706 BTC gekauft hat. Zusammengenommen beläuft sich dies auf mehr als 1,24 Millionen BTC, die allein von diesen beiden Unternehmen absorbiert wurden. Trotz dieser Absorption ist der Preis von Bitcoin auf das Niveau vom März 2024 zurückgekehrt. Die Devisenreserven belaufen sich derzeit auf etwa 2,7 Millionen BTC, wobei Satoshis Bestände auf etwa 1 Million BTC geschätzt werden. Das von ETFs und MicroStrategy absorbierte Volumen beträgt fast die Hälfte aller Devisenreserven, dennoch bleibt der Preis unter Druck. Diese Dynamik zieht weiterhin die Aufmerksamkeit von Analysten auf sich, die den aktuellen Marktzyklus verfolgen.

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