Blockchain-Pionier im Mittelpunkt der Satoshi-Spekulationen wehrt sich gegen die bissigen Bemerkungen des Cardano-Chefs zu konkurrierenden Kryptowährungen.

Charles Hoskinson gab an, dass die Wahrscheinlichkeit, dass bis 2033 kommerzielle Quantensysteme entstehen, die in der Lage sind, aktuelle digitale Sicherheitssysteme zu bedrohen, bei über 50 % liegt.
Hoskinson argumentierte, dass sich der Kryptowährungssektor jetzt auf potenzielle Quantenbedrohungen für bestehende kryptografische Methoden vorbereiten sollte. Laut Hoskinson könnten ausreichend fortgeschrittene Quantencomputer die Fähigkeit erreichen, die mathematischen Strukturen zu entschlüsseln, die private Schlüssel und Transaktionssignaturen schützen, die in aktuellen Blockchain-Netzwerken verwendet werden. Er erwähnt ausdrücklich, dass Methoden wie der Shor-Algorithmus das Potenzial haben, traditionelle kryptografische Systeme zu zerstören, was ein langfristiges Sicherheitsrisiko für Bitcoin und andere Blockchain-Netzwerke darstellen könnte.
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Hoskinson argumentierte, dass Cardano an „Post-Quantum“-Sicherheitslösungen arbeite, um diesen Risiken entgegenzuwirken, und erklärte, dass sich das Netzwerk in Richtung gitterbasierter Kryptografietechnologien bewege. Er erwähnte auch, dass die Integration der US-Standards FIPS 203–206 in das Cardano-Ökosystem geplant ist, um die Sicherheit privater Schlüssel, Transaktionssignaturen und Konsensmechanismen zu stärken. Während Hoskinsons Aussagen in der Krypto-Community für Aufsehen sorgten, ging Adam Back vorsichtiger vor. In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform
*Dies ist keine Anlageberatung.