Eilmeldung: Die Fed gibt ihre mit Spannung erwartete Zinsentscheidung bekannt – hier ist die erste Reaktion von Bitcoin

Die Fed ließ die Zinsen erwartungsgemäß unverändert.
Jetzt werden alle Augen darauf gerichtet sein, was der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, auf seiner Pressekonferenz um 21:30 Uhr (UTC+3) sagen wird. Bitcoin reagierte auf die Nachricht wie folgt:
Kurzfristige US-Zinsfutures preisen weiterhin eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung in diesem Jahr ein, nachdem die Fed beschlossen hat, die Zinsen unverändert zu lassen.
Es wird erwartet, dass Powell am 15. Mai aus dem Amt scheidet, und es wird darauf hingewiesen, dass er während seiner achtjährigen Amtszeit die US-Wirtschaft unter herausfordernden Bedingungen wie der Pandemie, einer Zeit hoher Inflation und politischem Druck geführt hat. In dieser Zeit spielten die Entscheidungen der Fed eine entscheidende Rolle auf den globalen Finanzmärkten.
Unterdessen hat sich der Prozess zur Ernennung des ehemaligen Fed-Beamten Kevin Warsh zum neuen Vorsitzenden beschleunigt. Warsh, nominiert von Donald Trump, erhielt heute die Bestätigung vom Bankenausschuss des Senats und geht zur nächsten Phase über. Die endgültige Entscheidung wird voraussichtlich durch eine Abstimmung im Senat getroffen.
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In den Zeitraum der Bekanntgabe des Zinsentscheids fielen auch heftige Bewegungen auf den globalen Energiemärkten. Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran wegen der Straße von Hormus ließen die Ölpreise auf über 119 US-Dollar pro Barrel steigen. Es heißt, dass steigende Energiekosten den Inflationsdruck erneut erhöhen und den politischen Spielraum der Fed einengen könnten. Eine der kritischsten Fragen in der kommenden Zeit wird sein, ob Powell nach seinem Ausscheiden aus dem Amt in der Fed bleiben wird. Während von denjenigen, die von ihren Ämtern zurücktreten, normalerweise erwartet wird, dass sie die Institution verlassen, verlängert sich Powells Amtszeit als Vorstandsmitglied bis 2028. Obwohl es für ihn technisch möglich ist, im Amt zu bleiben, weisen Experten darauf hin, dass dies zu politischen und institutionellen Kontroversen führen könnte.
*Dies ist keine Anlageberatung.