Der CFO von Coinbase gibt bekannt, dass sich der USDC-Circle-Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit verlängert und keine Kündigungsklausel enthält

Inhaltsverzeichnis Der USDC-Vertrag zwischen Coinbase und Circle verlängert sich automatisch alle drei Jahre und kann nicht gekündigt werden, bestätigten Führungskräfte. Diese Offenlegung erfolgte während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2026 von Coinbase. Finanzvorstand Alesia Haas ging im Telefonat direkt auf die Vertragsstruktur ein. Paul Grewal, Chief Legal Officer, meldete sich ebenfalls zu Wort und bestätigte, dass die bestehenden Bedingungen bestehen bleiben. Beide Führungskräfte erklärten, dass Coinbase erwarte, die Beziehung zu Circle unter den gleichen Bedingungen aufrechtzuerhalten. CFO Alesia Haas bestätigte die USDC-Vertragsstruktur während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2026. Sie erklärte, dass sich die Vereinbarung „alle drei Jahre automatisch auf unbestimmte Zeit verlängert und nicht gekündigt werden kann“. Coinbase: USDC-Vertrag mit Circle verlängert sich automatisch alle drei Jahre und kann nicht gekündigt werden Alesia Haas, CFO von Coinbase, sagte bei der Gewinnmitteilung, dass sich der USDC-Vertrag von Coinbase alle drei Jahre automatisch auf unbestimmte Zeit verlängert und nicht gekündigt werden kann. Paul Grewal, CLO von Coinbase, sagte auch … pic.twitter.com/Pjpg3PBGIQ – Wu Blockchain (@WuBlockchain) 8. Mai 2026 Das bedeutet, dass keine Partei die Möglichkeit hat, aus der Vereinbarung auszusteigen. Die Struktur gewährleistet eine kontinuierliche und ununterbrochene Partnerschaft zwischen Coinbase und Circle. Der dreijährige Verlängerungszyklus beseitigt jegliche Unsicherheit hinsichtlich der langfristigen Tragfähigkeit der Vereinbarung. Coinbase erzielt einen erheblichen Teil seiner Einnahmen aus USDC-bezogenen Zinserträgen. Wenn der Vertrag abgeschlossen ist, bleibt diese Einnahmequelle stabil und vorhersehbar. Anleger haben daher eine klarere Sicht auf die Ertragsaussichten von Coinbase für Stablecoins. Haas nutzte die Telefonkonferenz auch, um Shan Aggarwal als wichtigen Neuzugang in der Führungsspitze vorzustellen. Aggarwal tritt als neuer Chief Business Officer und Head of Investor Relations bei Coinbase ein. Sie beschrieb ihn als ihre rechte Hand während der Direktnotierung des Unternehmens im Jahr 2021. Im Jahr 2018 leitete er auch die Series-E-Spendenaktion von Coinbase. CLO Paul Grewal sprach im selben Gewinnaufruf auch die Circle-Partnerschaft an. Er bestätigte, dass „die bestehenden Vertragsbedingungen mit Circle festgelegt sind und sich automatisch verlängern.“ Darüber hinaus wies Grewal darauf hin, dass Coinbase erwartet, die Beziehung zu denselben Bedingungen fortzusetzen. Seine Bemerkungen bekräftigten, was Haas bereits zuvor in der Telefonkonferenz dargelegt hatte. Diese Bestätigung ist angesichts der wachsenden Rolle von USDC auf dem Stablecoin-Markt relevant. Coinbase erhält einen Teil der Zinserträge aus den Reserven, die USDC stützen. Der dreijährige automatische Verlängerungszyklus sorgt dafür, dass diese Einnahmequelle ohne Unterbrechung gesichert bleibt. Dadurch bietet der Vertrag dem Unternehmen eine verlässliche und wiederkehrende Einnahmebasis. Zusammengenommen bieten die Ausführungen von Haas und Grewal den Anlegern eine konsistente und klare Botschaft. Der USDC-Vertrag bleibt ein grundlegender Bestandteil des Geschäftsmodells von Coinbase. Die Aussagen beider Führungskräfte bestätigen, dass Circle ein zentraler, langjähriger strategischer Partner ist. Daher bleibt die Stablecoin-Position von Coinbase auch in den kommenden Jahren gut unterstützt.