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Die Expansion des europäischen Kryptomarktes erhält Auftrieb, da Coinhouse die wichtige behördliche Genehmigung erhält

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Die Expansion des europäischen Kryptomarktes erhält Auftrieb, da Coinhouse die wichtige behördliche Genehmigung erhält

Inhaltsverzeichnis Coinhouse hat von der französischen Finanzaufsichtsbehörde AMF die MiCA-Genehmigung erhalten und gewährt der in Paris ansässigen Plattform damit erweiterte Betriebskapazitäten in der gesamten Europäischen Union. Die behördliche Genehmigung umfasst Maklerdienstleistungen, die Verwahrung digitaler Vermögenswerte, Transfervorgänge, Anlageberatung und Portfoliomanagementaktivitäten. Mit diesem Erfolg liegt Coinhouse weit über der obligatorischen Lizenzanforderung Frankreichs im Juli 2026. Coinhouse wurde im Rahmen des französischen MiCA-Rahmens die Zertifizierung als Crypto Asset Service Provider verliehen. Diese neue Genehmigung ersetzt die bisherige PSAN-Bezeichnung des Unternehmens, die unter dem inländischen Kryptowährungsregulierungssystem Frankreichs operierte. Die Modernisierung schafft eine solidere rechtliche Grundlage für internationale Aktivitäten. Die MiCA-Autorisierung ermöglicht es Coinhouse, mehrere regulierte Kryptowährungsdienste in allen EU-Gerichtsbarkeiten anzubieten. Zu den verfügbaren Dienstleistungen gehören Kauf, Verkauf, Tauschgeschäfte, Verwahrung, Verwaltungsfunktionen und Übertragung digitaler Vermögenswerte. Darüber hinaus umfasst die Ermächtigung auch Anlageberatungs- und Portfolioverwaltungsfunktionen. Coinhouse entstand 2014 unter dem Namen La Maison du Bitcoin. Anschließend wurde die Plattform zu einem der ersten registrierten Anbieter digitaler Asset-Dienste in Frankreich. Durch die MiCA-Zulassung wird das Unternehmen nun von einer inländischen Registrierung zu einer EU-weiten Zulassung erhoben. Die MiCA-Autorisierung bietet Coinhouse Passporting-Funktionen in allen EU-Mitgliedstaaten. Folglich kann die Plattform ihren Betrieb skalieren, ohne individuelle nationale Registrierungen in verschiedenen Märkten anzustreben. Dieses Framework schafft einen effizienteren Weg für die konforme Erweiterung. Coinhouse ist derzeit in französischsprachigen Gebieten tätig, darunter Belgien und Luxemburg. Dennoch erleichtert die neue Genehmigung einen breiteren Zugang für Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Anleger. Die Plattform kann ihre Angebote nun europaweit unter einheitlichen Regulierungsstandards vertreiben. Die MiCA-Autorisierung stärkt gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit von Coinhouse gegenüber weniger agilen Konkurrenten. Zahlreiche französische PSAN-Unternehmen benötigen noch eine Genehmigung, bevor das inländische System ausläuft. Dementsprechend sichert Coinhouse sowohl regulatorische Stabilität als auch Marktvorteile. Frankreich plant, sein inländisches PSAN-System am 1. Juli 2026 einzustellen. Über dieses Datum hinaus benötigen Kryptowährungsdienstplattformen eine PSCA-Genehmigung, um den legalen Betrieb aufrechtzuerhalten. Die MiCA-Genehmigung wird somit für Unternehmen, die französische Kunden bedienen, zur Pflicht. Die AMF hat darauf hingewiesen, dass nicht autorisierte Anbieter ihren Betrieb nach Ablauf der Übergangsfrist einstellen müssen. Organisationen, die ohne entsprechende Genehmigung tätig sind, können mit rechtlichen Konsequenzen und Geldstrafen rechnen. Durch den Erhalt einer frühzeitigen Genehmigung kann Coinhouse daher vor Ablauf der Frist einen unterbrechungsfreien Betrieb gewährleisten. Die MiCA-Genehmigung verdeutlicht außerdem den Übergang Europas zu einer einheitlichen Kryptowährungsregulierung. MiCA zielt darauf ab, die Überwachung digitaler Vermögenswerte zu standardisieren und fragmentierte nationale Rahmenwerke zu beseitigen. Für Coinhouse verwandelt die Genehmigung die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in eine Chance für die europäische Expansion.

Die Expansion des europäischen Kryptomarktes erhält Auftrieb, da Coinhouse die wichtige behördliche Genehmigung erhält