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Experte gibt düstere Prognose ab und prognostiziert, dass BTC im Jahr 2024 Schwierigkeiten haben wird, einen sechsstelligen Meilenstein zu erreichen, und enthüllt Prognosen für den Tiefpunkt.

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cryptonewstrend.com
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Experte gibt düstere Prognose ab und prognostiziert, dass BTC im Jahr 2024 Schwierigkeiten haben wird, einen sechsstelligen Meilenstein zu erreichen, und enthüllt Prognosen für den Tiefpunkt.

Bitcoin ($BTC) stieg mit der Öffnung der asiatischen Märkte und kletterte auf über 79.000 $. Aufgrund des Verkaufsdrucks fiel der Preis anschließend jedoch auf rund 77.600 US-Dollar zurück und schaffte es nicht, die Marke von 80.000 US-Dollar zu durchbrechen.

Die Fähigkeit von Bitcoin, sich in den letzten Wochen über 75.000 US-Dollar zu halten, hat optimistische Erwartungen geschürt, aber ein Analyst behauptet, die Talsohle sei noch nicht erreicht. Der führende Bitcoin-Investor Michael Terpin erklärte kürzlich in einem Interview, dass er erwartet, dass BTC im Oktober seinen Tiefpunkt bei 57.000 US-Dollar erreichen wird.

Terpin, der prognostizierte, dass BTC im Oktober dieses Jahres seinen Tiefpunkt bei rund 57.000 US-Dollar erreichen könnte, gab auch an, dass eine Erholung auf 100.000 US-Dollar im Jahr 2026 nicht wahrscheinlich sei. Zur Erläuterung der Grundlage dieser Prognose wies der Analyst darauf hin, dass es in der Regel etwa ein Jahr dauert, bis Bitcoin nach einem Zyklushöhepunkt den Tiefpunkt erreicht.

Der Analyst erinnerte daran, dass Bitcoin im vergangenen Oktober seinen Höchststand erreichte, und prognostizierte auf der Grundlage historischer durchschnittlicher Höchst- und Tiefststände, dass der Tiefpunkt im Oktober bei rund 57.000 US-Dollar liegen würde.

Terpin erklärte auch, dass eine zinsbullische Umkehr und eine Rückeroberung der 100.000-Dollar-Marke von entscheidender Bedeutung seien, dass dies jedoch in diesem Jahr wahrscheinlich nicht passieren werde.

Er fügte hinzu, dass eine solche Erholung von anhaltenden und zunehmenden institutionellen Käufen bei Firmen wie Strategy, anhaltenden Nettozuflüssen in ETFs und dem Ausbleiben groß angelegter Verkäufe bei Marktabschwüngen abhänge. *Dies ist keine Anlageberatung.