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Der Ausschuss des Repräsentantenhauses lässt 7 Krypto-Steuergesetze fallen, die sich auf Staking und Mining beziehen

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Der Ausschuss des Repräsentantenhauses lässt 7 Krypto-Steuergesetze fallen, die sich auf Staking und Mining beziehen

Der Ways and Means Committee des US-Repräsentantenhauses bereitet die Veröffentlichung von bis zu sieben Steuergesetzen für digitale Vermögenswerte vor. Ziel war es, die dringend benötigte Klarheit darüber zu schaffen, wie Kryptowährungen besteuert werden. Der Gesetzesvorschlag könnte bereits am 5. Juni in Kraft treten. Er befasst sich mit mehreren seit langem diskutierten Themen, darunter Einsatzprämien, Mining-Einnahmen, Stablecoins und die Ausleihe digitaler Vermögenswerte.

JUST IN: Ein wichtiger Ausschuss des US-Repräsentantenhauses wird laut Bloomberg voraussichtlich bereits am Freitag ein Krypto-Steuergesetz vorstellen. Die vorgeschlagenen Gesetzesentwürfe würden sich mit Stake- und Mining-Belohnungen befassen und gleichzeitig darauf abzielen, die Besteuerung digitaler Vermögenswerte enger an die traditionellen Wertpapierregeln anzupassen. pic.twitter.com/oue8kw3Dys

— Pi News │ Uxuy Ecosystem (@PiNewsMedia) 5. Juni 2026

Der Gesetzgeber hofft, dass das Paket endlich die Gewissheit bietet, auf die Investoren und Unternehmen im Kryptobereich gewartet haben. Der Vorstoß erfolgt, da Washington weiterhin an umfassenderen Gesetzen für digitale Vermögenswerte, einschließlich des CLARITY Act und der Stablecoin-Vorschriften, arbeitet. Dies macht dieses Krypto-Steuergesetzpaket derzeit zu einer der am genauesten beobachteten Entwicklungen in der Branche.

Absteck- und Mining-Belohnungen stehen im Mittelpunkt

Die vielleicht am meisten erwartete Bestimmung betrifft die Art und Weise, wie Stake- und Mining-Belohnungen besteuert werden. Gemäß dem überparteilichen PARITY Act-Vorschlag könnten Prüfer und Bergleute beschließen, die Besteuerung neu geschaffener Belohnungen um bis zu fünf Jahre aufzuschieben. Es handelt sich um eine bedeutende Abkehr vom aktuellen Ansatz, der laut Kritikern die Steuerzahler dazu zwingt, Einkünfte zu erfassen, bevor sie tatsächlich etwas verkauft haben. Es entsteht ein sogenanntes „Phantomeinkommen“-Problem.

Tom Shea, EY Americas Crypto and Digital Asset Tax Leader, sagte, dass Stake-Rewards weiterhin eines der am heftigsten diskutierten Themen bei der Besteuerung digitaler Vermögenswerte seien. Im Falle einer Verabschiedung könnte allein diese Bestimmung das Paket zu einer der wichtigsten Nachrichtenmeldungen zur Kryptosteuer des Jahres machen.

Gesetzesentwürfe zielen darauf ab, Krypto mit traditionellen Wertpapieren in Einklang zu bringen

Die Gesetzgebung zielt auch darauf ab, mehrere Standardvorschriften für die Wertpapiersteuer in die Welt der Kryptowährungen einzuführen. Die Wash-Sale-Regeln würden auf Kryptowährungen ausgeweitet. Es verschließt die Möglichkeit, Verluste geltend zu machen und gleichzeitig die gleichen Vermögenswerte zurückzukaufen.

Die Regeln für die Wertpapierleihe würden ausgeweitet, sodass die Ausleihe digitaler Vermögenswerte nicht automatisch ein steuerpflichtiges Ereignis auslöst. Auch aktive Händler und Händler könnten Zugang zur Mark-to-Market-Buchhaltung erhalten. Eine Behandlung, die bereits auf traditionellen Märkten erhältlich ist. „Wir brauchen nicht unbedingt den Clarity Act, um das Steuergesetz voranzubringen“, bemerkte Shea und wies darauf hin, dass die Steuerreform auf eigene Faust voranschreiten kann.

Stablecoins könnten eine steuerliche Sonderbehandlung erhalten

Der Entwurf des Rahmenwerks legt auch eine spezifische Behandlung für Zahlungs-Stablecoins fest. Regulierte, durch Dollar gedeckte Stablecoins könnten aus steuerlichen Gründen und bei kleinen Gewinnen oder Verlusten aus routinemäßigen Stablecoin-Transaktionen ähnlich wie Bargeld behandelt werden. Dafür ist möglicherweise kein komplexes Reporting mehr erforderlich. Der Vorschlag stützt sich stark auf Definitionen, die im kürzlich erlassenen GENIUS-Gesetz festgelegt wurden. Darüber hinaus prüft der Gesetzgeber weiterhin umfassendere Geringfügigkeitsausnahmen für alltägliche Kryptotransaktionen.

Wie sich dies auf Entwickler und Investoren auswirkt

Für Entwickler könnten klarere Steuervorschriften die Unsicherheit beseitigen, die Innovationen in den Bereichen DeFi, Absteckplattformen und Blockchain-Infrastruktur gebremst hat. Für Anleger wäre ein Kryptosteuergesetz eine einfachere Berichterstattung und eine vorhersehbarere steuerliche Behandlung eine willkommene Abwechslung. Insbesondere für Absteckteilnehmer, Bergleute und Langzeitinhaber, die am meisten von der aufgeschobenen Einkommensrealisierung profitieren werden. Allerdings könnte die Ausweitung der Wash-Sale-Regeln einige derzeit angewandte Strategien zur Einziehung von Steuerverlusten einschränken.

Regulatorische Klarheit bleibt das Ziel

Da sich die Krypto-Nachrichten heute weiterhin auf die Regulierung konzentrieren, signalisiert dieser Vorstoß des Repräsentantenhausausschusses echte Dynamik hinter der umfassenden Steuerreform für digitale Vermögenswerte. Die Gesetzentwürfe stehen noch vor der Debatte und wahrscheinlichen Überarbeitungen. Aber die Richtung ist klar und das Ergebnis könnte die Landschaft für Krypto-Investoren und -Unternehmen noch weit in der Zukunft verändern.

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