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Intelligente Handelsplattform von Orbs vorgestellt, die die DeFi-Interaktion mit künstlicher Intelligenz revolutioniert

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Intelligente Handelsplattform von Orbs vorgestellt, die die DeFi-Interaktion mit künstlicher Intelligenz revolutioniert

Orbs hat eine neue Handelsschnittstelle für dezentrale Finanzen (DeFi) eingeführt, die nicht für menschliche Benutzer, sondern für autonome KI-Agenten konzipiert ist. Das System mit dem Namen SPOT (Spot Advanced Swap Orders) stellt eine Abkehr von herkömmlichen Krypto-Handelsplattformen dar, indem es eine maschinenlesbare Schnittstelle bietet, die es algorithmischen Agenten ermöglicht, komplexe On-Chain-Trades ohne menschliches Eingreifen auszuführen. Die Einführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem KI-gesteuerte Systeme zunehmend auf Finanzmärkten eingesetzt werden, einschließlich Krypto, wo Automatisierung und algorithmische Strategien seit langem eine Rolle spielen. Die meisten DeFi-Infrastrukturen sind jedoch weiterhin auf die menschliche Interaktion zugeschnitten und basieren auf Dashboards, Benutzeroberflächen und APIs, die für die maschinelle Nutzung Übersetzungsebenen erfordern. SPOT zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem es eine Schnittstelle bereitstellt, die KI-Agenten direkt interpretieren und darauf reagieren können. Im Kern ermöglicht SPOT KI-Agenten die Ausführung einer breiten Palette von Handelsstrategien über mit Ethereum Virtual Machine kompatible Blockchains. Dazu gehören Market Orders, Limit Orders, zeitgewichtete Durchschnittspreisausführung (TWAP), Stop-Loss- und Take-Profit-Trigger sowie Delayed-Start-Swaps. Das System unterstützt mehr als 25 dezentrale Börsenintegrationen und ermöglicht Agenten den Zugriff auf umfassende Liquidität über mehrere Ökosysteme hinweg. Eines der charakteristischen Merkmale von SPOT ist sein nicht-verwahrendes Design. Agenten können Geschäfte direkt aus Wallets ausführen, ohne die Kontrolle über Gelder aufzugeben, eine wichtige Voraussetzung im dezentralen Finanzwesen. Darüber hinaus unterstützt die Schnittstelle die gaslose Ausführung bestimmter Transaktionen und reduziert so die Reibung bei Hochfrequenz- oder automatisierten Strategien, die andernfalls erhebliche Transaktionskosten verursachen würden. Im Gegensatz zu herkömmlichen DeFi-Plattformen ist SPOT nicht auf eine grafische Benutzeroberfläche angewiesen. Stattdessen besteht es aus strukturierten Markdown-Dateien, die als Schnittstelle selbst fungieren. Diese Dateien enthalten einen zentralen SKILL.md-Einstiegspunkt sowie unterstützende Dokumentation wie Schnellstartanleitungen, Parameterdefinitionen, Lebenszyklusanweisungen und Token-Adressreferenzen. Dieser dokumentationsorientierte Ansatz ermöglicht es KI-Agenten und großen Sprachmodellen, Anweisungen zu analysieren, Handelsparameter zu verstehen und Transaktionen auszuführen, ohne dass APIs oder Middleware erforderlich sind. Die Dateien werden auf GitHub gehostet und sind über Tools wie npm und MCP zugänglich, sodass sie sofort in Agenten-Frameworks und autonomen Systemen verwendbar sind. Laut Orbs spiegelt dieses Design einen umfassenderen Wandel in der Art und Weise wider, wie Softwareschnittstellen erstellt werden. Da KI-Agenten immer besser in der Lage sind, Wallets zu verwalten und mit Blockchain-Protokollen zu interagieren, steigt der Bedarf an maschinenlesbarer Infrastruktur. SPOT ist als Reaktion auf diese Nachfrage positioniert und bietet Agenten eine standardisierte Möglichkeit, auf DeFi-Strategien zuzugreifen und diese auszuführen. Das System basiert auf der Layer-3-Handelsinfrastruktur von Orbs, die als zusätzliche Ausführungsschicht auf bestehenden Blockchains fungiert. Diese Infrastruktur umfasst Protokolle wie dLIMIT, dTWAP, Liquidity Hub, Perpetual Hub und dSLTP, die alle bereits live in der Produktion sind. Zusammen haben diese Protokolle ein kumuliertes Handelsvolumen von mehr als 3 Milliarden US-Dollar abgewickelt und einen Protokollumsatz von über 3 Millionen US-Dollar generiert. Das Netzwerk ist durch mehr als 1 Milliarde verpfändete ORBS-Token gesichert, die seinen Betrieb wirtschaftlich absichern. Durch den Aufbau von SPOT auf dieser bestehenden Infrastruktur positioniert Orbs die Schnittstelle als produktionsreife Lösung und nicht als experimentelles Werkzeug. Über SPOT ausgeführte Geschäfte werden von einem mitsignierten Orakel validiert, das die Ausführungsparameter unabhängig überprüft, bevor Transaktionen signiert und in der Kette gesendet werden. Dies fügt eine zusätzliche Überprüfungsebene hinzu, um sicherzustellen, dass Trades wie beabsichtigt ausgeführt werden. Der Zeitpunkt der Einführung steht im Einklang mit einem wachsenden Trend auf den Kryptomärkten: dem Aufstieg KI-gesteuerter Handelssysteme. Fortschritte bei großen Sprachmodellen und autonomen Agenten haben es für Software zunehmend möglich gemacht, Portfolios zu verwalten, Geschäfte auszuführen und auf Marktbedingungen in Echtzeit zu reagieren. Dieser Wandel schafft neue Anforderungen an die Infrastruktur. Herkömmliche APIs und Benutzeroberflächen sind nicht immer für die Maschineninteraktion optimiert, was dazu führt, dass Entwickler benutzerdefinierte Integrationen erstellen oder sich auf Zwischenschichten verlassen. SPOT versucht, diesen Prozess zu vereinfachen, indem es eine native Schnittstelle bereitstellt, die Agenten ohne Änderungen verwenden können. Zusätzlich zu seinen technischen Möglichkeiten ist SPOT so konzipiert, dass es offen und erlaubnisfrei ist. Entwickler und Agent-Frameworks können ohne Registrierung oder API-Schlüssel auf die Schnittstelle zugreifen, wodurch die Eintrittsbarrieren für Experimente und Integration gesenkt werden. Die Dokumentation ist öffentlich verfügbar, sodass jeder auf dem System aufbauen kann. Die Schnittstelle wurde auch in mehreren Verzeichnissen aufgeführt, die sich auf KI-kompatible Tools konzentrieren, darunter ClawHub, Awesome MCP Servers, die Anthropic MCP Registry und LobeHub. Diese Auflistungen sollen die Sichtbarkeit bei Entwicklern erhöhen, die agentenbasierte Systeme erstellen

Intelligente Handelsplattform von Orbs vorgestellt, die die DeFi-Interaktion mit künstlicher Intelligenz revolutioniert