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Investmentfirma verzeichnet plötzlichen Aufschwung nach überraschendem Fusionsvorschlag des Großaktionärs Tether

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Investmentfirma verzeichnet plötzlichen Aufschwung nach überraschendem Fusionsvorschlag des Großaktionärs Tether

Die Aktien von Twenty One Capital (XXI), dem auf Bitcoin fokussierten Unternehmen, sind am Mittwoch im nachbörslichen Handel um über 8 % gestiegen, nachdem der Mehrheitsaktionär Tether Investments eine Fusion mit Strike und Elektron Energy vorgeschlagen hatte.

Laut einer Pressemitteilung sagte Tether Investment, der unabhängige Investmentzweig des Stablecoin-Emittenten, dass er beabsichtige, seine Aktien für den Zusammenschluss von XXI mit Strike, einem globalen Bitcoin-Finanzdienstleistungsunternehmen, das von Jack Mallers und Elektron Energy gegründet wurde, zu stimmen. Mallers ist außerdem CEO von XXI.

„Wenn diese Transaktionen abgeschlossen werden, wird XXI das führende börsennotierte Bitcoin-Unternehmen der Welt werden: ein börsennotiertes Unternehmen, das Bitcoin-Finanzverwaltung, Bergbau, Finanzdienstleistungen, Kreditvergabe, Kapitalmärkte und strategische Konsolidierung in einer integrierten Plattform vereint“, heißt es in der Pressemitteilung.

Es wurden keine Fristen für die Fusion bekannt gegeben.

Unter der Leitung von Raphael Zagury verwaltet Elektron Energy etwa 5 % der Rechenleistung des aktuellen Bitcoin-Netzwerks, wobei die Gesamtproduktionskosten unter 60.000 US-Dollar pro Bitcoin liegen.

Tether schlug außerdem vor, dass Zagury als Präsident des zusammengeschlossenen Unternehmens fungieren solle und seine Erfahrungen im Bergbau und auf den Kapitalmärkten mit Mallers' Produkt- und Verbraucher-Bitcoin-Führerschaft kombinieren solle.

XXI ging im Dezember letzten Jahres durch eine SPAC-Fusion mit Cantor Equity Partners an die Börse. Das Unternehmen trat als Bitcoin-Treasury-Firma mit 43.514 BTC in den Markt ein und wird von Tether, Bitfinex und Strike-CEO Jack Mallers unterstützt. Damals hieß es, man werde sich auf „kapitaleffiziente Bitcoin-Akkumulation“ konzentrieren.

Sollte die neue Fusion stattfinden, werde das Unternehmen sein bisheriges Treasury-Engagement auf andere Bereiche der Bitcoin-Dienste ausweiten, heißt es in der Pressemitteilung.

„Die kombinierten Transaktionen würden XXI über das reine Treasury-Engagement hinaus und hin zu einer Plattform mit operativen Geschäften, wiederkehrenden Einnahmemöglichkeiten und langfristigen Möglichkeiten zur Bitcoin-Akkumulation bewegen“, heißt es in der Erklärung weiter.

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