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Die gesetzgeberische Dynamik nimmt zu: Wegweisende Kryptowährungsverordnung wird voraussichtlich bis zum Sommer 2024 die Ziellinie erreichen

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CryptoNewsTrend
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Die gesetzgeberische Dynamik nimmt zu: Wegweisende Kryptowährungsverordnung wird voraussichtlich bis zum Sommer 2024 die Ziellinie erreichen

Die Aussichten auf eine Verwirklichung des CLARITY Act werden immer vielversprechender. Paul Grewal, Chief Legal Officer von Coinbase, bringt seine feste Überzeugung zum Ausdruck, dass das bahnbrechende Gesetz noch vor dem Ende des Sommers verabschiedet wird. Grewals Zuversicht wird durch die Einführung einer Vereinbarung über ein Stablecoin-Belohnungssystem gestärkt, die von den Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks vorangetrieben wurde und die Unterstützung des Kryptowährungsgiganten erhalten hat. Diese Entwicklung wird als bedeutender Durchbruch angesehen, da sie ein klares Signal an die Bankenbranche sendet, dass die vorgeschlagene Vereinbarung an Bedeutung gewonnen hat.

In einem bemerkenswerten Zeichen des Optimismus betonte Grewal, dass der überarbeitete Gesetzentwurf ein empfindliches Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen des Stablecoin-Geschäfts von Coinbase und dem breiteren Finanzökosystem herstelle. Ein wesentlicher Aspekt dieses Kompromisses ist die Beibehaltung des Belohnungsmechanismus für Stablecoin-Benutzer, ein nicht verhandelbares Element für das Unternehmen. Grewal argumentierte, dass der aktualisierte Gesetzentwurf einen tragfähigen Mittelweg darstelle, der die Anliegen aller Beteiligten berücksichtigt.

Unterdessen diskutieren die Milliardärsinvestoren Mike Novogratz und Anthony Scaramucci über das Potenzial von Bitcoin, die 100.000-Dollar-Marke zu erreichen, was erneutes Interesse am Kryptowährungsbereich weckt.

Es ist erwähnenswert, dass der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, im Januar zunächst starke Vorbehalte gegen den Gesetzentwurf geäußert hatte und Bedenken anführte, dass Bankenlobbys einen unangemessenen Einfluss auf den Entwurf ausüben würden. Nach einer Reihe von Treffen und Verhandlungen mit Regulierungsbehörden änderte sich Armstrongs Haltung jedoch deutlich. Anfang April setzte er sich offen für die Verabschiedung des CLARITY Act ein und markierte damit eine bemerkenswerte Wende in der Position des Unternehmens. Grewal stellte klar, dass das Kernziel von Armstrong durchweg konsistent geblieben sei, wobei der Schutz der Stablecoin-Belohnungen oberste Priorität habe.

Grewal zielte auch auf den Haupteinwand des Bankensektors gegen den Gesetzentwurf ab, der sich auf die Behauptung konzentriert, dass Stablecoin-Belohnungen eine Abwanderung von Einlagen auslösen würden. Er entgegnete, dass dieses Argument nicht durch empirische Beweise gestützt werde, und erklärte, dass „es keinerlei Beweise für diese Behauptung gibt“. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass das GENIUS-Gesetz, das den Bundesrahmen für Stablecoins umreißt, es Nicht-Emittenten bereits erlaubt, Belohnungssysteme für verschiedene Zwecke anzubieten, was die Bedenken des Bankensektors unbegründet macht.

Die gesetzgeberische Dynamik nimmt zu: Wegweisende Kryptowährungsverordnung wird voraussichtlich bis zum Sommer 2024 die Ziellinie erreichen