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Die bislang am stärksten von Bitcoin unterstützte US-Notenbank könnte die Kryptoindustrie ankurbeln

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Die bislang am stärksten von Bitcoin unterstützte US-Notenbank könnte die Kryptoindustrie ankurbeln

Die US-Notenbank Federal Reserve, die einflussreichste Zentralbank der Welt, befindet sich derzeit mitten in einem Führungswechsel, der sowohl für Bitcoin als auch für andere große Kryptowährungen ein Segen sein könnte.

Dies ist die Bitcoin-freundlicheste Fed in der Geschichte. pic.twitter.com/FXuMo8moBI

– Fluss (@River) 15. Mai 2026

Tatsächlich wird der neue Gouverneursrat aufgrund der Aussagen der Beamten in der Vergangenheit bereits als die pro-BTC-freundliche Besetzung angesehen.

Das Lager der „digitalen Kälte“.

Kevin Warsh, der Vorsitzende der Federal Reserve, ist ein lautstarker Bitcoin-Befürworter, der die Flaggschiff-Münze als sicheren Hafen betrachtet. Er betrachtet $BTC tatsächlich als das neue Gold für diejenigen unter 40.

Auch Christopher Waller hat Pro-$BTC-Erklärungen abgegeben. Er nannte den Vermögenswert „elektronisches Gold“ und argumentierte, dass seine primäre Marktfunktion darin bestehe, als digitale Alternative zum Edelmetall zu dienen.

Auch Jerome Powell, der derzeitige Vorsitzende der Federal Reserve, hat in der Vergangenheit überraschend optimistische Pro-Bitcoin-Kommentare geäußert, obwohl er hauptsächlich als vorsichtiger Traditionalist gilt. Auf dem DealBook Summit der New York Times stellte Powell klar, dass er Bitcoin als spekulativen Vermögenswert betrachtet, ihn aber auch mit Gold verglich. „Menschen nutzen Bitcoin als spekulativen Vermögenswert – es ist wie Gold, nur dass es virtuell und digital ist“, erklärte Powell.

Es gibt auch einige Pragmatiker, darunter Michelle Bowman, Philip Jefferson und Lisa Cook. Sie sind gegenüber Kryptowährungen vorsichtig, lehnen sie jedoch nicht ab.

Michael Barr ist der einzige Skeptiker. Letztes Jahr warnte er ausdrücklich vor den Risiken, die von Stablecoins ausgehen.

Eine mögliche Rake-Wanderung

Unter der Führung der Federal Reserve herrscht ein beispielloses Maß an Optimismus und einer „digitalen Gold“-Stimmung, aber die makroökonomischen Realitäten könnten der Kryptowährung dennoch schaden.

Eine Reihe heißer als erwarteter Inflationsdaten hat die Argumente für kurzfristige Zinssenkungen erheblich geschwächt. Tatsächlich sehen die Anleger jetzt eine 60-prozentige Chance, dass der Leitzins der Fed bis zur FOMC-Sitzung im Januar um 25 Basispunkte höher sein wird.

Bitcoin reagiert sehr empfindlich auf die globale Liquidität, und es wäre unglaublich pessimistisch, wenn die Fed wieder in den Zinserhöhungsmodus wechseln würde.

Die bislang am stärksten von Bitcoin unterstützte US-Notenbank könnte die Kryptoindustrie ankurbeln