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Nationale Sicherheitsbedenken veranlassen Bundesintervention bei ehrgeizigem Projekt zur künstlichen Intelligenz

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Nationale Sicherheitsbedenken veranlassen Bundesintervention bei ehrgeizigem Projekt zur künstlichen Intelligenz

Inhaltsverzeichnis Anfang April 2026 stellte Anthropic Mythos vor und vermarktete es als fortschrittliches KI-System mit der Fähigkeit, Schwachstellen in wesentlicher Software-Infrastruktur zu identifizieren und auszunutzen. Nach Angaben des Unternehmens könnte diese Technologie Sicherheitslücken aufdecken, die jahrzehntelang verborgen geblieben waren und sich der Entdeckung sowohl durch menschliche Sicherheitsexperten als auch durch herkömmliche automatisierte Scansysteme entzogen. 🚨JUST IN: Berichten zufolge lehnt das Weiße Haus laut WSJ den Plan von Anthropic ab, den Vorschauzugriff auf sein Mythos-KI-Modell zu erweitern. Als größte Sorge wird angeführt, dass Anthropic nicht über die Rechenleistung verfügt, um den Zugriff zu erweitern, ohne die Nutzung durch die Regierung zu beeinträchtigen. Mythos unterstützt jetzt NSA-Arbeitslasten trotz des Pentagons … pic.twitter.com/vYUMmj2e4v – Coin Bureau (@coinbureau) 30. April 2026 Aufgrund dieser leistungsstarken Funktionen hat sich Anthropic dagegen entschieden, Mythos der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Stattdessen rief das Unternehmen eine exklusive Initiative namens „Glasswing“ ins Leben, die ausgewählten Unternehmen wie Apple, Microsoft und Nvidia eine eingeschränkte Version zur Verfügung stellte, um ihre Cybersicherheits-Frameworks zu stärken. Anschließend versuchte Anthropic, den Zugang auf etwa 70 weitere Unternehmen zu erweitern und so die Gesamtnutzerbasis möglicherweise auf etwa 120 Organisationen zu erhöhen. Diese Expansionsstrategie stößt nun auf Widerstand seitens der Bundesbehörden. Laut Bloomberg News bestätigte ein anonym sprechender Vertreter des Weißen Hauses, dass Beamte der Trump-Regierung Anthropic ihre Missbilligung der Expansionsinitiative mitgeteilt hätten. Ein Hauptproblem betrifft die Rechenressourcen. Die Bundesbehörden befürchten, dass die Verteilung von Mythos an weitere Unternehmen die Fähigkeit der Regierung beeinträchtigen könnte, die Technologie effizient zu nutzen, berichtete das Wall Street Journal. Ein Sprecher des Weißen Hauses teilte dem Journal mit, dass die Beamten versuchen, ein Gleichgewicht zwischen technologischem Fortschritt und Sicherheitsprotokollen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig einen verantwortungsvollen KI-Einsatz zu gewährleisten. Dieser Widerstand verschärft die bestehenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und Anthropic. Im Februar wies Präsident Trump die Bundesbehörden an, die Produkte von Anthropic nicht mehr zu verwenden, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth die Organisation als Gefahr für die nationale Sicherheit der Lieferkette eingestuft hatte. Anthropic bekämpft diese Richtlinien derzeit auf rechtlichem Wege. Das Verhältnis zwischen Anthropic und Bundesbeamten schien sich Anfang April leicht aufzutauen. CEO Dario Amodei nahm an Treffen mit Regierungsvertretern im Weißen Haus teil, wobei Anthropic diese Gespräche als „produktiv“ bezeichnete. Allerdings wurde die Situation noch komplexer, nachdem Bloomberg News enthüllte, dass unbefugte Personen innerhalb einer privaten digitalen Community zeitgleich mit der ersten Ankündigung seines kontrollierten Vertriebsplans durch Anthropic Zugriff auf Mythos erhielten. Das Unternehmen gab zu, dass es diesen Sicherheitsvorfall untersucht. Bestimmte Beobachter haben in Frage gestellt, ob Anthropic die tatsächlichen Fähigkeiten von Mythos übertrieben hat. Das Unternehmen sieht sich einer starken Konkurrenz ausgesetzt, insbesondere durch den Konkurrenten OpenAI, der vergleichbare Technologien entwickelt. Anthropic weigerte sich, einen Kommentar zur Position des Weißen Hauses abzugeben. Bundesbeamte reagierten nicht auf Anfragen zur Stellungnahme. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.

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