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Ripple wird im Jahr 2026 als Web3-Finanzführer ausgezeichnet

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Ripple wird im Jahr 2026 als Web3-Finanzführer ausgezeichnet

Ripple erhielt erneute Anerkennung von Fortune, nachdem das Unternehmen auf der Liste der besten Arbeitgeber in der Bay Area für 2026 des Magazins landete. Die Anerkennung kam, als Fortune Ripple auch zu den Top 15 Web3-Firmen zählte, die eine globale Finanzinfrastruktur aufbauen, was die zunehmende Verlagerung der Kryptoindustrie hin zu regulierten Zahlungssystemen und institutioneller Finanzierung hervorhebt.

Ripple gab das Arbeitsplatzranking auf X bekannt und bezeichnete es als „Best in the Bay“-Erfolg für 2026. Die größere Bedeutung ergab sich jedoch aus der neuesten Web3-Berichterstattung von Fortune, die sich weniger auf spekulativen Kryptohandel als vielmehr auf Infrastrukturunternehmen konzentrierte, die Zahlungen, Compliance, Verwahrung und Tokenisierung unterstützen. Zu den Rankings zählen neben Ripple auch Coinbase, Blockchain.com, Circle, Paxos, BitGo und Fireblocks.

Wieder das Beste in der Bucht! Wir sind stolz, bekannt geben zu können, dass @Ripple zu einem der besten Arbeitgeber von @FortuneMagazine in der Bay Area™ für 2026 gekürt wurde: https://t.co/nScLT80A4ZBEin großes Dankeschön an alle Rippler, die dies möglich machen. 💙

– Ripple (@Ripple) 26. Mai 2026

Institutionen treiben die nächste Web3-Phase voran

Die Fortune-Rangliste 2026 deutet auf eine Veränderung in der Struktur der Kryptoindustrie hin. Institutionen spielen nun eine größere Rolle bei der Gestaltung des Wachstums, während die vom Einzelhandel getriebenen Spekulationen nachgelassen haben. Infolgedessen nehmen Unternehmen, die sich auf Tokenisierung, Stablecoins, Verwahrung und Compliance konzentrieren, weiterhin eine führende Position in den Marktdiskussionen ein.

Ein Beitrag des Krypto-Kontos BankXRP beschrieb den Trend als einen Schritt in Richtung einer „programmierbaren Schienenrealität“. In dem Beitrag wurden Ondo Finance und Securitize als Schlüsselakteure bei der Tokenisierung realer Vermögenswerte hervorgehoben. Diese Plattformen bringen weiterhin traditionelle Instrumente wie Anleihen, Staatsanleihen und Privatkredite in Blockchain-Netzwerke ein.

Die Berichterstattung von Fortune Crypto im Jahr 2026 zeigt eine massive Verlagerung von Spekulation hin zu institutionellem Nutzen. Über Alex Dulub sind hier die Top 15 Web3-Unternehmen, die die globale Finanzinfrastrukturschicht aufbauen: Tokenisierung und RWAsOndo FinanceSecuritize Custody & Banking3. BitGo4.… pic.twitter.com/qP42nmEnSu

– 𝗕𝗮𝗻𝗸XRP (@BankXRP) 25. Mai 2026

Auf der anderen Seite bauen Krypto-Verwahrungsunternehmen wie BitGo, Anchorage Digital und Fireblocks ihre regulierten Krypto-Verwahrungsdienste für institutionelle Kunden aus. Sie ermöglichen Banken und Fintechs die Übertragung und Speicherung ihrer digitalen Vermögenswerte über ein sicheres System.

Darüber hinaus entwickeln Stablecoin-Unternehmen wie Circle, Paxos und Zero Hash Zahlungsplattformen, die traditionelle Finanzinstitute mit der Blockchain-Technologie integrieren. Dies trägt dazu bei, schnellere globale Zahlungen und Zahlungsabwicklungen zu ermöglichen.

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Ripple weitet seine Regulierungs- und Infrastrukturoffensive aus

Die Präsenz von Ripple in der Fortune-Liste zeigt die zunehmende Bedeutung des Unternehmens bei internationalen Zahlungsdienstleistungen bei Finanzinstituten. Das Unternehmen hat die Nutzung des $XRP Ledger auf viele Blockchain-Netzwerke ausgeweitet.

Über die Produktentwicklung hinaus verstärkte Ripple auch sein politisches Engagement in Washington. Am 22. Mai reichte das Unternehmen eine formelle Antwort an die Crypto Task Force der U.S. Securities and Exchange Commission ein. Der Vorschlag skizzierte Ideen zu Stablecoin-Kapitalregeln, Kundenschutzstandards, Klassifizierung digitaler Vermögenswerte und Eigentumsaufzeichnungen in der Kette.

Unterdessen reagierte die breitere Kryptoindustrie auf die Kritik von Senatorin Elizabeth Warren an den nationalen Treuhandurkunden, die für Unternehmen digitaler Vermögenswerte ausgestellt wurden. Die Digitalkammer wies Behauptungen zurück, dass Unternehmen wie Ripple, Coinbase, Circle, Paxos, Fidelity und BitGo eine unangemessene regulatorische Behandlung erfahren hätten. Es wurde argumentiert, dass die Regulierungsbehörden bei der Erteilung von Genehmigungen die bestehenden Bankenrahmen befolgten.

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