Trump skizziert Optionen für die Entsorgung des angereicherten Urans des Iran, im Hintergrund lauert die Durchsetzung von Kryptowährungen

Präsident Trump hat zwei Wege dargelegt, was mit den Vorräten des Iran an angereichertem Uran geschehen soll, wenn ein Friedensabkommen mit Teheran zustande kommt. Entweder wird das Material in die USA verschifft und vernichtet, oder es wird vor Ort unter internationaler Aufsicht beseitigt.
Der Vorschlag, der Teil laufender Verhandlungen mit dem Iran ist, betrifft schätzungsweise 400 bis 440 Kilogramm Uran mit einer Reinheit von 60 %. Das ist genug spaltbares Material, um bei weiterer Verarbeitung mehrere Atomwaffen anzutreiben.
Die Vertragsstruktur und was auf dem Tisch liegt
Trump bezeichnete das angereicherte Uran als „nuklearen Staub“ und wies darauf hin, dass die Koordination mit der Internationalen Atomenergiebehörde eine Rolle bei der überwachten Eliminierungsoption spielen könnte.
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Die Verhandlungen selbst folgen einem zweistufigen Rahmen. Schritt eins beinhaltet sofortige Maßnahmen rund um die strategische Straße von Hormus, im Gegenzug werden die Blockadebeschränkungen der USA gelockert. Schritt zwei befasst sich direkt mit den nuklearen Verpflichtungen, einschließlich des Schicksals der Uranvorräte.
Ein hochrangiger US-Beamter fasste die Leverage-Dynamik in vier Worten zusammen: „Kein Staub? Keine Dollars.“
„Kein Staub? Keine Dollars.“
Eine Lockerung der Sanktionen wird erst gewährt, wenn Washington überprüfen kann, ob das angereicherte Uran tatsächlich verschwunden ist.
Der Aspekt der Krypto-Durchsetzung
Die US-Behörden haben etwa 344 Millionen US-Dollar an digitalen Vermögenswerten im Zusammenhang mit iranischen Operationen eingefroren. Diese Zahl steht in einem breiteren Kontext von 2,3 Milliarden US-Dollar an damit verbundenen Transaktionen, die durch Blockchain-Analyse identifiziert wurden.
In keinem der Vorschläge oder Verhandlungen wurden einzelne Kryptowährungstoken ausdrücklich erwähnt.