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Die US-Regierung veröffentlicht nie zuvor veröffentlichte UFO-Dateien

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Die US-Regierung veröffentlicht nie zuvor veröffentlichte UFO-Dateien

In einem bahnbrechenden Schritt hat das US-Kriegsministerium am Freitag im Rahmen der neu eingeführten Initiative „Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters“ (PURSUE) eine Fülle freigegebener Dokumente und Multimediainhalte im Zusammenhang mit Unidentified Anomalous Phenomena (UAP) enthüllt. Diese Erstveröffentlichung, die eine Reihe von Bild- und Textmaterialien umfasst, ist nun über ein spezielles Online-Portal für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Offenlegungen sind für die Zukunft geplant.

Durch die Konsolidierung der Bemühungen verschiedener Regierungsbehörden, darunter des Weißen Hauses, der Geheimdienste, des Energieministeriums, der NASA, des Federal Bureau of Investigation und anderer, zielt das PURSUE-Rahmenwerk darauf ab, Transparenz zu fördern und einen fundierteren Dialog über UAP-Phänomene zu fördern. Die spezielle Website WAR.GOV/UFO wird als zentraler Knotenpunkt für diese Veröffentlichungen dienen. Weitere Aktualisierungen werden voraussichtlich in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.

Diese Entwicklung folgt einer von Präsident Donald Trump erlassenen Durchführungsverordnung, die die Offenlegung zuvor geheimer UAP-Aufzeichnungen vorschreibt, um das öffentliche Bewusstsein und Verständnis zu stärken. Vor ihrer Veröffentlichung wurden die Materialien einer gründlichen Sicherheitsüberprüfung unterzogen, obwohl die Beamten anerkennen, dass noch weitere Analysen erforderlich sind, um die Informationen vollständig zu kontextualisieren.

Laut Kriegsminister Pete Hegseth stellt die Veröffentlichung dieser Dateien eine längst überfällige Reaktion auf die weit verbreitete öffentliche Faszination und Spekulation dar, die durch den Schleier der Geheimhaltung rund um UAP-bezogene Informationen angeheizt wurde. „Indem wir diese Dokumente öffentlich zugänglich machen, geben wir dem amerikanischen Volk die Möglichkeit, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden“, bemerkte Hegseth.

Tulsi Gabbard, Direktorin des Nationalen Geheimdienstes, bezeichnete die PURSUE-Initiative als eine sorgfältige und umfassende Untersuchung der UAP-Bestände der Geheimdienste, die in ihrem Umfang und ihrer Gründlichkeit ihresgleichen sucht. Unterdessen nahm NASA-Administrator Jared Isaacman eine differenziertere Haltung ein und betonte das Engagement der Agentur für einen datengesteuerten Ansatz und die Bereitschaft, sowohl die bekannten als auch die unbekannten Aspekte von UAP-Phänomenen anzuerkennen. „Unsere Aufgabe besteht darin, den Beweisen zu folgen, unsere Ergebnisse transparent zu machen und den riesigen Wissensumfang zu erkennen, der noch erforscht werden muss“, bemerkte Isaacman.