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Der wohlhabende Finanzier Kevin O'Leary grenzt sein Krypto-Portfolio auf nur zwei digitale Vermögenswerte ein, die er für investitionswürdig hält.

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cryptonewstrend.com
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Der wohlhabende Finanzier Kevin O'Leary grenzt sein Krypto-Portfolio auf nur zwei digitale Vermögenswerte ein, die er für investitionswürdig hält.

Der renommierte Investor Kevin O’Leary hat bemerkenswerte neue Einschätzungen zum Kryptowährungsmarkt abgegeben. Nachdem er lange Zeit mit verschiedenen digitalen Vermögenswerten experimentiert hatte, argumentierte O’Leary, dass er seine Anlagestrategie eingeschränkt habe und nur noch zwei Kryptowährungen einen Platz in den Portfolios verdienten.

In einem Interview mit Stuart Varney zum Varney & Co.-Programm erklärte der Präsident von O’Leary Ventures, dass viele Token ihr Wertversprechen verloren hätten, da der Einfluss institutioneller Anleger auf den Markt zunehme. O’Leary, der zuvor in Dutzende verschiedener Altcoins investiert hatte, sagte, er habe sein Portfolio insbesondere im letzten Jahr aufgrund sich ändernder regulatorischer Erwartungen und institutioneller Analysen umstrukturiert.

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Der erfahrene Investor, der in der Vergangenheit Positionen in 27 verschiedenen Krypto-Assets gehalten hat, argumentierte, dass dieser Ansatz nicht nachhaltig sei, und erklärte: „Jetzt müssen Sie nur noch Bitcoin und Ethereum besitzen. Diese beiden Vermögenswerte machen 97 Prozent der Volatilität aller anderen „Junk“-Münzen auf dem Markt aus.“

O’Leary wies auch darauf hin, dass nach dem Marktabschwung im vergangenen Oktober Tausende kleiner Kryptoprojekte verschwunden seien. Er erklärte, dass dies seine Entscheidung bestärkte, aus diesen Vermögenswerten auszusteigen, und sagte: „Tausende Projekte scheiterten und kamen nicht wieder zurück. Warum also nicht nur auf diese beiden starken Vermögenswerte konzentrieren?“ *Dies ist keine Anlageberatung.