Alsobrooks sagt, dass der Clarity Act vor der Abstimmung im Senat eine Ethikvereinbarung braucht

Neueste Entwicklungen: Senatorin Angela Alsobrooks sagte, sie werde den Clarity Act im Senat nicht unterstützen, es sei denn, die Verhandlungsführer erzielten eine Einigung über Ethikbestimmungen und andere offene Fragen.
Alsobrooks sagte, dass ethische Bedenken neben illegalen Finanzierungsbestimmungen und noch erforderlicher Arbeit im Landwirtschaftsausschuss weiterhin ein wichtiger Streitpunkt seien.
Sie bezeichnete ihre Abstimmung im Ausschuss zur Förderung des Gesetzentwurfs als Unterstützung für die Fortsetzung der parteiübergreifenden Verhandlungen und nicht als bedingungslose Unterstützung für die endgültige Verabschiedung.
„Wir sind fast da, aber noch nicht ganz da“, sagte Alsobrooks über die Verhandlungen.
Alsobrooks schloss sich Rebecca Rettig und Renato Mariotti bei CoinDesks The Policy Protocol an.
Der Kompromiss: Alsobrooks verteidigte die Formulierung der Stablecoin-Rendite, die von Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, und Teilen der Bankenbranche kritisiert wurde.
Sie sagte, sie sei eine der ersten Senatorinnen gewesen, die Bedenken geäußert habe, dass die Zulassung verzinslicher Stablecoins eine Einlagenflucht aus den Gemeinschaftsbanken auslösen könnte.
Laut Alsobrooks haben die Verhandlungsführer etwa neun Monate damit verbracht, eine Sprache zu erarbeiten, die Kryptofirmen daran hindert, Erträge ausschließlich auf Stablecoin-Guthaben zu zahlen, und Unternehmen daran hindert, Produkte anzubieten, die Bankkonten ohne bankähnlichen Schutz nachahmen.
Sie argumentierte, dass der endgültige Kompromiss Industrieinnovationen mit Verbraucherschutz und Schutz des Bankensektors in Einklang bringt, auch wenn keine der beiden Seiten vollständig zufrieden ist.
Warum es wichtig ist: Alsobrooks betrachtete die Kryptoregulierung als Reaktion auf die wachsende Akzeptanz bei den Verbrauchern und nicht als eine spekulative zukünftige politische Debatte.
Sie wies darauf hin, dass Dutzende Millionen Amerikaner bereits Kryptowährungen besitzen, und sagte, dass der Gesetzgeber dafür verantwortlich sei, Verbraucherschutzmaßnahmen zu ergreifen.
Der Senator argumentierte, dass digitale Vermögenswerte eine wirtschaftliche Chance darstellen, von der viele jüngere Amerikaner glauben, dass sie sie brauchen, da traditionelle Wege zum Wohlstand immer schwieriger zu erreichen sind.
Sie sagte, das Ziel bestehe darin, sicherzustellen, dass die USA führend bei der Innovation digitaler Vermögenswerte bleiben und gleichzeitig die Verbraucher vor Schaden zu schützen.
Zwischen den Zeilen lesen: Alsobrooks schlug vor, dass die Skepsis der Demokraten gegenüber der Kryptogesetzgebung weniger von der Technologie selbst als vielmehr von Bedenken hinsichtlich Korruption, Ethik und Betrug getrieben wird.
Sie verwies auf Bedenken hinsichtlich der Geschäftsinteressen von Präsident Trump und auf umfassendere Fragen zur Ethik im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Sie sagte, dass sich viele Gesetzgeber weiterhin darauf konzentrieren, Betrug zu verhindern und den Schutz für Verbraucher zu stärken, die bereits Verluste erlitten haben.
Alsobrooks argumentierte, dass die Beibehaltung der Verhandlungen der beste Weg sei, um sicherzustellen, dass die Wähler eine Stimme bei der Gestaltung der endgültigen Regeln hätten.
Was kommt als nächstes: Der Senator skizzierte eine kurze Liste der Prioritäten, die erforderlich sind, um die Gesetzgebung über die Ziellinie zu bringen.
Die Verhandlungsführer müssen ethische Bestimmungen festlegen, die für beide Parteien akzeptabel sind.
Die Gesetzgeber arbeiten immer noch mit der von Senatorin Catherine Cortez Masto vertretenen illegalen Finanzsprache.
Der Landwirtschaftsausschuss muss außerdem eine parteiübergreifende Einigung erzielen, bevor die endgültige Prüfung im Senat fortgesetzt werden kann.