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Die Aktie von American Airlines (AAL) steigt um 3 %, da der CEO seine Jahresgewinnprognose bekräftigt

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Die Aktie von American Airlines (AAL) steigt um 3 %, da der CEO seine Jahresgewinnprognose bekräftigt

American Airlines bleibt trotz steigender Treibstoffkosten bei ihrer Jahresgewinnprognose. Während einer Bernstein-Investorenkonferenz am Mittwoch erläuterte CEO Robert Isom die Umsatzdynamik, die Leistung der Premium-Kabinen und die Erholung der Geschäftsreisen, die die Leitlinien der Fluggesellschaft unterstützen. American Airlines Group Inc., AAL Die Aktien von AAL stiegen während der Mittwochssitzung um etwa 3,2 % und wurden vor der Konferenzpräsentation von Isom bei etwa 14,65 $ gehandelt. Der CEO beschrieb die aktuellen Nachfragemuster als K-förmig – wohlhabende Passagiere geben weiterhin aggressiv aus, während Verbraucher mittlerer und unterer Klasse größere Vorsicht walten lassen. Trotz dieser Aufteilung verzeichnet die Fluggesellschaft weiterhin starke Auslastungsfaktoren. American meldet für das zweite Quartal eine Buchungsquote von rund 80 %, was dem Management eine solide Prognose für die bevorstehende Reisehochsaison im Sommer verschafft. Geschäftsreisen stellen einen bedeutenden Lichtblick dar. Isom wies auf ein Wachstum der Unternehmensbuchungen von 13 % gegenüber dem Vorjahr hin. Dies stellt einen bemerkenswerten Erfolg für eine Fluggesellschaft dar, die in den letzten Jahren nach einem strategischen Wandel, bei dem zuvor Geschäftsreisende in den Hintergrund gerückt waren, Geschäftsbeziehungen neu aufgebaut hat. Die Nachfrage nach Freizeitreisen bleibt robust. In Kombination mit der Unternehmensstärke scheint American zuversichtlich zu sein, dass das Umsatzumfeld die gestiegenen Rohölpreise ausgleichen kann. Die Situation bei Spirit Airlines spiegelt sich bereits in den Buchungsdaten wider. Nach der Betriebsunterbrechung und dem Liquidationsverfahren von Spirit – das war die erste große Pleite einer US-amerikanischen Fluggesellschaft seit Midway im Jahr 2001 – verzeichnete American einen sofortigen Anstieg der Reservierungen in der Basic Economy. Dies stellt das Budgetsegment dar, in dem Spirit am stärksten konkurrierte. Einen Tag vor der Bernstein-Konferenz erhöhte UBS ihr AAL-Preisziel von 16 US-Dollar auf 18 US-Dollar und bekräftigte gleichzeitig ihre Kaufempfehlung. Die Investmentbank identifizierte potenzielle Friedensentwicklungen im Nahen Osten als bedeutenden positiven Katalysator für Airline-Aktien im Allgemeinen. UBS positioniert United Airlines als bevorzugte Sektorauswahl, gefolgt von Delta, Alaska Air, American und Southwest in absteigender Reihenfolge. Die Prognose des Unternehmens, dass der Gewinn je Aktie bis 2027 bei mehreren Fluggesellschaften um etwa 50 % steigen wird, stellt eine aggressive These dar, die das Interesse der Branche steigern könnte. Nach Angaben von InvestingPro haben acht Analysten kürzlich ihre AAL-Gewinnprognosen für die kommende Periode erhöht. Solche koordinierten Schätzungsrevisionen ziehen in der Regel die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich. Allerdings lässt das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis von AAL von 46 auf erheblichen Optimismus schließen, der bereits in der Bewertung verankert ist. Die Aktie hat in der letzten Woche fast 15 % zugelegt, was InvestingPro dazu veranlasst hat, die Aktien im Vergleich zu ihrer Fair-Value-Berechnung als überbewertet zu kennzeichnen. Der U.S. Global Jets ETF ist seit Jahresbeginn um 3,5 % gefallen und blieb damit hinter dem etwa 10 %igen Anstieg des S&P 500 zurück. UBS interpretiert diese Performancelücke als Kaufgelegenheit. Analysten der Bank of America stellten fest, dass die Liquidation von Spirit nur minimale Auswirkungen auf den gesamten Luft- und Raumfahrtsektor haben wird. Die Fluggesellschaften zeigten kein Interesse an der Übernahme der Spirit-Flotte und verwiesen auf Komplikationen bei der Kabinenkonfiguration. Für American war die unmittelbare Konsequenz operativ: Die Lagerbestände der Grundwirtschaft bewegen sich schneller. Ob dieser Trend im dritten Quartal anhält, bleibt ungewiss, aber erste Anzeichen scheinen günstig zu sein. Die 80-prozentige Buchungsposition von American im zweiten Quartal stellt die greifbarste zukunftsweisende Kennzahl dar, die Isom am Mittwoch bereitgestellt hat.

Die Aktie von American Airlines (AAL) steigt um 3 %, da der CEO seine Jahresgewinnprognose bekräftigt