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Globaler Zahlungsriese erhält wichtige behördliche Genehmigung in New York und ebnet damit den Weg für die allgemeine Einführung digitaler Währungsabrechnungen

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Globaler Zahlungsriese erhält wichtige behördliche Genehmigung in New York und ebnet damit den Weg für die allgemeine Einführung digitaler Währungsabrechnungen

Inhaltsverzeichnis Mastercard hat eine BitLicense vom New York State Department of Financial Services erhalten. Die Genehmigung ermöglicht es Mastercard, Digital-Asset-Dienste unter strengen Regulierungsvorschriften zu betreiben. Der Schritt unterstützt den Vorstoß von Mastercard in Stablecoin- und Blockchain-basierte Zahlungssysteme. Die Lizenz wurde am Mittwoch an Mastercard Transaction Services (U.S.) LLC vergeben. Damit unterliegt das Unternehmen einem der strengsten Krypto-Regulierungsrahmen in den Vereinigten Staaten. Die New Yorker BitLicense verlangt von Unternehmen die Einhaltung strenger Standards für Compliance und Verbraucherschutz. Es schreibt außerdem strenge Cybersicherheitskontrollen und Kapitalreserveanforderungen vor. Unternehmen, die im Rahmen der Lizenz tätig sind, unterliegen einer ständigen Aufsicht durch die Aufsichtsbehörden. Dadurch wird sichergestellt, dass lizenzierte Unternehmen jederzeit die betrieblichen und finanziellen Standards einhalten. Das BitLicense-System wurde 2015 eingeführt und hat bei Branchenteilnehmern gemischte Reaktionen hervorgerufen. Einige Firmen kritisieren die hohen Kosten und die langen Genehmigungsfristen. Allerdings argumentieren Regulierungsbehörden und Institutionen, dass der Rahmen Klarheit schafft und Vertrauen schafft. Es unterstützt auch eine sicherere Einführung digitaler Asset-Dienste auf den Finanzmärkten. Mastercard sagte, die Genehmigung stehe im Einklang mit seiner umfassenderen Strategie für digitale Vermögenswerte. Ziel des Unternehmens ist der Aufbau einer Infrastruktur für Blockchain-basierte Zahlungen und Abrechnungen. Chief Product Officer Jörn Lambert sprach die Bedeutung der Klarheit der Vorschriften an. Er sagte: „Klare regulatorische Rahmenbedingungen spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau von Vertrauen.“ Lambert fügte hinzu, dass sich der digitale Wert hin zu praktischen Anwendungen verschiebt. Er wies darauf hin, dass Vertrauen bei zunehmender Akzeptanz weiterhin von entscheidender Bedeutung sei. Das Unternehmen plant, Stablecoins und tokenisierte Einlagen über sein Netzwerk zu unterstützen. Darüber hinaus wird das Unternehmen die Compliance-Standards beibehalten, die in seinen globalen Zahlungssystemen gelten. Mastercard legte bei seinem Ansatz Wert auf Interoperabilität und Zuverlässigkeit. Es gab an, dass seine Systeme digitale und traditionelle Finanznetzwerke verbinden werden. Die Genehmigung erfolgt im Zuge der Ausweitung der Institutionen auf Stablecoin-basierte Dienste. Diese digitalen Token sind normalerweise an Fiat-Währungen wie den US-Dollar gekoppelt. Stablecoins werden für grenzüberschreitende Zahlungen und Treasury-Operationen verwendet. Sie bieten schnellere Abwicklungszeiten als herkömmliche Bankensysteme. Mastercard hat in den letzten Monaten seinen Fokus verstärkt auf dieses Segment gelegt. Im März stimmte das Unternehmen der Übernahme des Stablecoin-Unternehmens BVNK für 1,8 Milliarden US-Dollar zu. Analysten betrachteten die Übernahme als einen Schritt zur Integration von Stablecoins in das Mainstream-Finanzwesen. Es spiegelt auch die wachsende Nachfrage nach Blockchain-basierten Zahlungslösungen wider. Auch andere Firmen haben in den letzten Monaten BitLicense-Genehmigungen erhalten. Galaxy hat sich Anfang des Monats eine Lizenz gesichert, während Strike im März die Genehmigung erhielt. Seit der Einführung haben mehr als zwei Dutzend Firmen die Lizenz erhalten. Die Liste wächst weiter, da die institutionelle Akzeptanz digitaler Assets zunimmt. Mastercard bestätigte, dass die BitLicense seine laufenden Initiativen für digitale Währungen unterstützen wird. Das Unternehmen sagte, es werde weiterhin eine konforme Infrastruktur für globale Zahlungen aufbauen.

Globaler Zahlungsriese erhält wichtige behördliche Genehmigung in New York und ebnet damit den Weg für die allgemeine Einführung digitaler Währungsabrechnungen