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Ripple fordert die SEC auf, XRP mit Bitcoin und Ethereum gleichzusetzen

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Ripple fordert die SEC auf, XRP mit Bitcoin und Ethereum gleichzusetzen

Inhaltsverzeichnis Ripple hat seine Zusammenarbeit mit der US-Regulierungsbehörde zur Neugestaltung der Regeln für digitale Vermögenswerte intensiviert. Das Unternehmen reichte ein Grundsatzschreiben ein, in dem es die Gleichbehandlung von XRP neben Bitcoin und Ethereum forderte. Der Vorschlag konzentriert sich auf Kapitalanforderungen, Stablecoins und tokenisierte Wertpapierrahmen. Die Einreichung erfolgte im Anschluss an ein Treffen mit der SEC Crypto Task Force am 20. März. Ripple erläuterte, wie sich die aktuellen Regeln auf die institutionelle Nutzung digitaler Vermögenswerte auswirken. Das Unternehmen strebt nun eine klarere und funktionsbasierte regulatorische Behandlung an. Ripple teilte der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) mit, dass digitale Vermögenswerte nach ihrer Funktion klassifiziert werden sollten. Das Unternehmen sagte, dass veraltete Labels zu Inkonsistenzen bei ähnlichen Assets führen. GERADE IN: Ripple hat am 22. Mai 2026 offiziell einen Folgebrief an die SEC Crypto Task Force eingereicht. 👀 Folgendes fordern sie: 📌 Stablecoins werden als ordnungsgemäße Sicherheit behandelt 📌 RLUSD-Abschlag auf 0 % reduziert 📌 XRP und andere Nicht-Wertpapiere erhalten die gleiche Behandlung wie BTC und ETH 📌… https://t.co/9DTmsGUz4f pic.twitter.com/MgERkvxr0O – 𝗕𝗮𝗻𝗸XRP (@BankXRP) 27. Mai 2026 Das Unternehmen argumentierte, dass zur Abwicklung verwendete Vermögenswerte eine ähnliche regulatorische Behandlung erhalten sollten. Als Beispiele wurden XRP, Bitcoin und Ethereum genannt. Ripple gab an, dass eine inkonsistente Kapitalbehandlung die Liquiditätsallokation verzerre. Es fügte hinzu, dass es für Institutionen zu Spannungen kommt, wenn ähnliche Vermögenswerte unterschiedliche regulatorische Ergebnisse erzielen. Das Unternehmen wandte sich in seinem Brief auch an Broker-Dealer und Depotbanken. Es hieß, dass regulatorische Klarheit eine breitere institutionelle Beteiligung an Token-Märkten unterstützen würde. Ripple sagte, der Vorschlag ziele darauf ab, die Regeln an die tatsächliche Marktnutzung anzupassen. Es fügte hinzu, dass die aktuellen Rahmenbedingungen nicht widerspiegeln, wie digitale Vermögenswerte bei der Abwicklung funktionieren. Ripple schlug vor, vollständig abgesicherte Stablecoins als bargeldäquivalente Instrumente zu behandeln. Es hob RLUSD als Beispiel im Rahmen eines überprüfbaren Mint-and-Burn-Modells hervor. Das Unternehmen sagte, solche Vermögenswerte sollten als hochwertige Sicherheit gelten. Es wurde argumentiert, dass sie gemäß den Kapitaladäquanzregeln einen Abschlag von 0 % vorsehen sollten. Ripple gab an, dass die aktuellen Kapitalanforderungen die Einführung von Stablecoins in regulierten Märkten einschränken. Es fügte hinzu, dass die Beseitigung dieser Hindernisse die institutionelle Nutzung unterstützen würde. In dem Brief wurde auch ein On-Chain-Register für tokenisierte Wertpapiere vorgeschlagen. Ripple sagte, Blockchain-Datensätze könnten fragmentierte Off-Chain-Systeme ersetzen. Das Unternehmen erklärte, dass ein einheitliches Hauptbuch die Transparenz und Effizienz verbessern würde. Es fügte hinzu, dass die Eigentumsverfolgung und -abwicklung rationalisiert werden könnte. Ripple betonte, dass die Tokenisierung eine aktualisierte Infrastruktur erfordert. Es hieß, bestehende Systeme seien nicht für digitale Asset-Workflows konzipiert. Der Vorschlag ist Teil der laufenden Diskussionen mit der SEC-Task Force. Ripple bestätigte, dass es das Folgeschreiben am 22. Mai 2026 eingereicht hat. Entdecken Sie Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie mit Expertenanalysen.

Ripple fordert die SEC auf, XRP mit Bitcoin und Ethereum gleichzusetzen