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Stablecoins überschreiten das Angebot von 300 Milliarden US-Dollar, da B2B-Zahlungen zum am schnellsten wachsenden realen Anwendungsfall werden

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CryptoNewsTrend
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Stablecoins überschreiten das Angebot von 300 Milliarden US-Dollar, da B2B-Zahlungen zum am schnellsten wachsenden realen Anwendungsfall werden

Inhaltsverzeichnis Stablecoins bewegen sich allmählich über krypto-native Aktivitäten hinaus in die Mainstream-Finanzinfrastruktur weltweit. Das Angebot hat bereits 300 Milliarden US-Dollar überschritten, während Banken und Zahlungsunternehmen eine direkte Integration anstreben. Gleichzeitig werden die regulatorischen Rahmenbedingungen in den wichtigsten Märkten immer klarer. Das jährliche Transaktionsvolumen liegt bei etwa 35 Billionen US-Dollar, die realwirtschaftliche Nutzung beträgt jedoch immer noch etwa 390 Milliarden US-Dollar. Diese Zahl entspricht kaum mehr als 1 % der Gesamtaktivität. Die Infrastruktur wird lange vor der vollständigen Akzeptanz aufgebaut. Stablecoins finden heute ihre stärkste reale Anwendung im Business-to-Business-Zahlungsverkehr. Grenzüberschreitende Überweisungen bleiben für viele Unternehmen langsam, teuer und voller Reibungsverluste. Die Abwicklung dauert oft Tage, während die Liquidität während des Transports regelmäßig gesperrt wird. Kleinere Unternehmen sind in der Regel mit deutlich schlechteren Bankkonditionen konfrontiert als große Institute. Rund 226 Milliarden US-Dollar des tatsächlichen Verbrauchs stammen heute aus Transfers von Unternehmen zu Unternehmen. Damit ist B2B mit Abstand die größte realwirtschaftliche Stablecoin-Kategorie. Diese Zahl wächst schnell, weil das damit angesprochene Problem gut verstanden wird. Weniger Zwischenhändler und Abwicklungskanäle rund um die Uhr führen zu messbaren Einsparungen für Unternehmen. Wie der Analyst @WorldOfMercek feststellte, bewegen sich traditionelle Finanz- und Blockchain-Schienen „nicht länger in völlig getrennten Welten“. Banken führen die Krypto-Infrastruktur aktiv ein, da die betrieblichen Vorteile kaum von der Hand zu weisen sind. Stablecoins sind nicht mehr nur ein Teilsektor der Kryptowährung. Sie entwickeln sich langsam zu einer der wichtigsten Infrastrukturschichten im globalen Finanzwesen. Aber es gibt einen sehr wichtigen Widerspruch innerhalb dieses Wachstums. Alle reden über Stablecoins als die Zukunft des Zahlungsverkehrs,… pic.twitter.com/8DUJrfZQa7 – Mercek (@WorldOfMercek) 1. Mai 2026 Das alte Narrativ „Krypto versus Banken“ ist einer stetigen Konvergenz gewichen. Finanzinstitute integrieren Stablecoin-Schienen aus praktischen, gut dokumentierten wirtschaftlichen Gründen. Der Großteil des jährlichen Volumens von 35 Billionen US-Dollar stammt immer noch aus Handel, DeFi und Börsenabwicklung. Der realwirtschaftliche Verbrauch beträgt mit 390 Milliarden US-Dollar immer noch etwas mehr als 1 % dieser Gesamtsumme. Schienen werden immer gebaut, bevor die Bevölkerung sie vollständig nutzt. Geografische Daten zeigen, dass Asien bei der praktischen Verwendung von Stablecoins dem Westen voraus ist. Singapur, Hongkong und Japan machen einen großen Teil der realen Transaktionen aus. Westliche Märkte verbringen mehr Zeit damit, über Potenziale zu diskutieren, als Stablecoins aktiv in großem Maßstab einzusetzen. Asien setzt sie bereits dort ein, wo sie Zahlungs- und Geschäftsprobleme direkt lösen. Die Nutzung im Einzelhandel nimmt zu, obwohl sie immer noch einen kleineren Anteil am Gesamtmarkt ausmacht. Verbraucherzahlungen und tägliche Kartenausgaben sind noch nicht die Hauptthemen. Diese Kategorie wird wahrscheinlich erweitert, sobald die Schiene stärker in bestehende Zahlungssysteme integriert wird. Die meisten Benutzer legen Wert auf Geschwindigkeit, Kosten und Zuverlässigkeit – nicht darauf, welche Infrastruktur ihr Geld bewegt. Der eigentliche Flaschenhals ist heute nicht die Technologie – sie funktioniert bereits. Die wirklichen verbleibenden Lücken sind die Konnektivität der Banken, der Zugang zu Zahlungsnetzwerken, die Klarheit der Vorschriften und das institutionelle Vertrauen. Diese Hürden werden kleiner, je mehr traditionelle Spieler in den Markt eintreten. Stablecoins werden das Finanzsystem nicht kurzfristig verdrängen. Stattdessen werden sie im Laufe der Zeit konsequent und stillschweigend darin absorbiert. Dieser Prozess scheint langsam zu sein, bis er sich für außenstehende Beobachter plötzlich unvermeidlich anfühlt. Das folgenreichste Kapitel der Stablecoin-Geschichte liegt wahrscheinlich noch vor uns.

Stablecoins überschreiten das Angebot von 300 Milliarden US-Dollar, da B2B-Zahlungen zum am schnellsten wachsenden realen Anwendungsfall werden