Krypto-Experte gibt eindringliche Warnung heraus: Eine falsche Morgendämmerung geht dem echten Bitcoin-Aufwärtstrend voraus, der sich zu einem bestimmten Zeitpunkt entfalten soll

Der renommierte Kryptowährungsstratege Benjamin Cowen hat Anleger vor den jüngsten Bitcoin-Rallyes gewarnt. Cowen wies auf Ähnlichkeiten mit vergangenen Zyklen hin und argumentierte, dass der Marktanstieg eher eine vorübergehende Erholung innerhalb eines Bärenmarktes als eine anhaltende Bullensaison sein könnte.
Cowen erklärte, dass er den Markt weiterhin durch die „Bärenbrille“ betrachte und fügte hinzu, dass kurzfristige Rallyes die Anleger nicht in die Irre führen sollten. Laut dem Analysten weisen die aktuellen Preisbewegungen von Bitcoin starke Ähnlichkeiten mit den Bärenmarkt-Rallyes von 2014, 2018 und 2019 auf.
Verwandte Nachrichten Führendes dezentrales Finanzprojekt bereitet sich auf Token-Rückkauf vor! Hier sind die Details
Cowen erinnerte daran, dass Bitcoin typischerweise im Februar und April/Mai Tiefststände verzeichnet, gefolgt von mehrmonatigen Rallyes. Er erklärte, dass sich Bitcoin dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt annähert oder diesen übersteigt, in der Vergangenheit hätten diese Niveaus jedoch häufig zu „Ablehnung“ geführt. Cowen bekräftigte seine Prognose, dass ein echter Tiefpunkt erst im letzten Quartal des Jahres, insbesondere etwa im Oktober, erreicht werden wird.
Der Analyst zeichnete auch ein pessimistisches Bild für Altcoin-Investoren und erklärte, dass die Dominanz von Bitcoin weiter zunimmt und Altcoins gegenüber Bitcoin weiterhin an Wert verlieren. *Dies ist keine Anlageberatung.